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Seite 2 von 5 3. Semester Psycho-sexuelle Entwicklungstheorie von Sigmund Freud - Kurzbiographie von Sigmund Freud/historische Einordnung der Theorie
- Triebtheorie (Libido, Sublimierung)
- Topographisches Modell ("Eisberg-Modell"): Unbewusstes, Vorbewusstes, Bewusstes
- Abwehrmechanismen (Verdrängung, Übertragung, Widerstand, Regression etc.)
- Instanzenmodell (Es, Ich, Über-Ich)
- Phasenmodell: orale, anale, infantil-genitale (phallische) Phase, Latenzzeit, Pubertät (Bedeutung der Kindheit für die psychische Entwicklung eines Menschen)
- Bedeutung der Psychoanalyse für Pädagogik / Erziehungsziele aus psychoanalyt. Sicht (z.B. Ich-Stärke)
- Kritik an Freuds Entwicklungstheorie - Würdigung der Verdienste Freuds
Psycho-soziale Entwicklungstheorie von Erik Erikson - Kurzbiographie von Erik Erikson
- Phasenmodell: acht Phasen, die den gesamten Lebenslauf umfassen
- Bedeutung der sozialen Komponente für die Konstituierung der Entwicklungsphasen
- Entwicklungsaufgaben und Kernkonflikte der jeweiligen Altersphasen
- Spezielle Bedeutung der ersten Entwicklungsphase; Kernkonflikt Ur-Vertrauen versus Ur-Misstrauen
- Bedeutung der Jugendzeit für die Identitätsentwicklung;
- Kernkonflikt Identität versus Identitätsdiffusion
- Bedeutung von Eriksons Entwicklungsmodell für die Erklärung von Identitätsprozessen
- Kritik an Eriksons Phasenmodell - Würdigung der Vorzüge von Eriksons Phasenmodell
Bindungstheorie (J. Bowlby/R. Spitz) Piagets Kognitive Entwicklungstheorie (nur LK) - Kurzbiographie J. Piaget
- zugrunde liegender wiss. Ansatz (Konstruktivismus)
- Grundkenntnisse zu den vier Phasen (sensomotorisch, präoperational, konkret-operational, formal-operational)
- Piagets Experimente (Objektpermanenz, Invarianz, Drei-Berge-Versuch, Reihenbildung) und Aussagen zum Egozentrismus und magischem Denken
- Schemata/ Adaption (Adaptation) /Assimilation/Akkomodation/Äquilibration
- Kritik an Piaget
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