Die Schulordnung

der

Wilhelm - Busch - Realschule

Schulordnung 5

 

Präambel

Unser gemeinsames Anliegen ist es, eine freundliche Atmosphäre in unserer Schule zu schaffen. Die persönliche Freiheit jedes Einzelnen findet dort eine Grenze, wo es die Rücksichtnahme auf den anderen nötig macht. Lehrer und Schüler bilden eine Gemeinschaft.
Alle haben Pflichten. Diese Gemeinschaft kann nur funktionieren mit gegenseitigem Vertrauen, durch Übernahme von Verantwortung und Verständnis für- einander. Alle sollen sich höflich begegnen. Missverständnisse und Streitigkeiten sollen im Gespräch geklärt werden. Toleranz gegenüber anderen Konfessionen und Nationalitäten ist selbstverständlich.

Wir dulden kein Mobbing!
Schulordnung 1

Fehlzeiten

Gemäß Schulgesetz benachrichtigen die Erziehungsberechtigten spätestens am zweiten Unterrichtstag die Schule, wenn ein/e Schüler/in erkrankt ist oder aus anderen nicht vorhersehbaren zwingenden Gründen verhindert ist, die Schule zu besuchen. Kann die Schule wieder besucht werden, teilen die Erziehungsberechtigten schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit, ansonsten liegt ein unentschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht vor.
Arzttermine sind nach Möglichkeit in die unterrichtsfreie Zeit zu legen. Ein unvermeidbarer kurzer Arzttermin entschuldigt nicht das Fernbleiben an einem ganzen Unterrichtstag.

Die Schulordnung ist in jedem Schuljahr Gegenstand einer Besprechung in der Klasse und in der Klassenpflegschaft.

Folgende Zeiten sind zu beachten:

  1. Benutzung der Schülerbücherei:  ( Montags, mittwochs und

      freitags 1. große Pause)
-     Sprechzeiten der Lehrkräfte: nach Vereinbarung

  1. Öffnungszeiten des Sekretariats:  nur in den großen Pausen

Schulfremde Personen auf dem Schulgelände sind der Pausenaufsicht bzw. im Sekretariat zu melden.

Am 05.  März  2007 von der Schulkonferenz verabschiedet.

 

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Hiermit bestätigen wir die Kenntnisnahme der Schulordnung:

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    Unterschrift der Eltern Unterschrift des Schülers/der Schülerin

Jeder Angehörige der Schule ist für die Sauberkeit der Schulanlage – innen und außen – verantwortlich. Abfälle gehören in den dafür vorgesehenen Behälter. Jeder meldet sofort Beschädigungen, Verluste und Unfälle. Wer mutwillig Eigentum oder Einrichtungen zerstört oder beschädigt, handelt verantwortungslos und muss für den Schaden aufkommen.

Um die Gesundheit nicht zu gefährden, Unfälle und Sachbe-schädigungen zu vermeiden, ist Folgendes grundsätzlich nicht erlaubt:

  1. Rauchen auf dem gesamten Schulgelände
  2. Alkohol und andere Rauschmittel
  3. Auseinandersetzungen mit tätlichen Angriffen
  4. Mitbringen von Waffen und andere gefährlichen Gegenständen

      (z.B. Messer, Reizgas etc.)

Eventuell mitgebrachte elektronische Geräte (z. B. Handys, MP3-Player usw.) sind während der Schulzeit grundsätzlich ausgeschaltet und nicht sichtbar aufzubewahren.

 

Angemessene Kleidung

Mützen, Kappen usw. werden nicht im Schulgebäude getragen.

Die von den Sportlehrern vorgegebenen Bekleidungsregeln sind einzuhalten.

Die Kleidung darf nicht zu freizügig sein, so sind weder zu knappe Tops noch zu tief sitzende Hosen erlaubt. Bei nicht angemessener Kleidung wird der Schüler/die Schülerin zu Schulbeginn zum Umziehen nach Hause geschickt.

Die Schule ist keine Disco!

Vor dem Unterricht

 

Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr. Um 7.55 Uhr - nach dem ersten Klingeln - betreten die Schüler/innen rücksichtsvoll das Gebäude und begeben sich unverzüglich in die Klassenräume, zu den Fachräumen oder zu den mit den Fachlehrer/innen vereinbarten Treffpunkten.
Bei ungünstiger Witterung können sich die Schüler/innen bereits ab 7.45 Uhr im Pädagogischen Zentrum (PZ) aufhalten.
Auch bei späterem Unterrichtsbeginn können sich die Schüler/innen im PZ aufhalten, ohne den Unterricht in den umliegenden Fachräumen zu stören.
Beim Warten auf den Fluren verhalten sich die Schülerinnen und Schüler ruhig.

Schulordnung 2

Im Unterricht

Zu Beginn jeder Stunde begeben sich die Schüler/innen auf ihre Plätze und bereiten sich auf den Unterricht vor.
Mützen und Jacken werden zuvor abgelegt. Es ist selbst-verständlich, dass während des Unterrichts nicht gegessen, getrunken oder Kaugummi gekaut wird.
Störungen des Unterrichts wie Schwatzen, in die Klasse Rufen, Umherlaufen o.Ä. beeinträchtigen das gemeinsame Lernen.
Das Verlassen des Klassenraumes während des Unterrichts ist nur in Ausnahmefällen mit Erlaubnis des Lehrers /der Lehrerin möglich.

Die Lehrkraft beendet den Unterricht.

Pausen

 

a) Große Pausen

Mit Beginn der großen Pause begeben sich alle Schüler/innen auf das Pausengelände. Dies geschieht zügig, auf direktem Wege und ohne Drängeln und Schubsen. Die Lehrkraft verlässt zuletzt den Raum. Schüler/innen, die die Schülerbücherei aufsuchen wollen, begeben sich sofort dorthin. Aufgrund des Fachraumwechsels nehmen die Schüler/innen ihre Materialien mit in die Pause. Geld und andere Wertgegenstände trägt jeder grundsätzlich bei sich. (Die Schule übernimmt keine Haftung!)

 

In den Pausen darf das Schulgelände  von den Schülern/Schülerinnen nicht verlassen werden.             
Nicht zum Pausengelände gehören der Parkplatz sowie der Eingangsbereich, ebenso der Bereich hinter der Turnhalle.
Die Toiletten sind keine Aufenthaltsräume.

Die Milchbar ist kein Ein- und Ausgang, sie ist nur Verkaufsstelle oder aber Fluchtweg. Das Anstellen vor der Milchbar muss ruhig und ohne Drängeln erfolgen.

Bei Regen und Schneefall bleiben die Schüler im PZ. Dort sind Herumrennen, Schreien und Ballspiele nicht erlaubt.

Die Entscheidung über eine Regenpause trifft die Außenaufsicht, und es wird zusätzlich geklingelt. Ansprechpartner bei Streitigkeiten und Verletzungen sind die aufsichtsführenden Lehrer und Schüler. Ihren Anordnungen ist stets Folge zu leisten.

Schulordnung 3
Laut Schulgesetz  besteht auf dem gesamten Schulgelände Rauchverbot.

b) Kleine Pausen

Die kleinen Pausen dienen ausschließlich dem Raum- und Lehrerwechsel. Dieser erfolgt zügig. Nur dann können die Schülerinnen und Schüler auch die Toilette aufsuchen.

Nach dem Unterricht

 

Die Schüler/innen stellen die Stühle hoch, schließen die Fenster und räumen ihren Platz auf. Sie verlassen den Raum in sauberem Zustand, bei größerer Verschmutzung wird mit einem Besen durchgefegt.

 

Was sonst noch wichtig ist

Schulordnung 4

 

Jeder versucht mit jedem rücksichtsvoll und freundlich umzugehen, Schwächere zu schützen und Streit zu schlichten. Zur Freundlichkeit gehört auch, dass man sich grüßt und freundlich anredet.

 

Kurzbiographie von Wilhelm Busch:

 

1832   Geboren am 15. April in Wiedensahl bei Hannover als ältestes
           von sieben Kindern.

1847   Beginn des Studiums an der Polytechnischen Schule in Hannover.
           Ziel: Maschinenbauer

1851   Abbruch des Studiums. Neues Berufsziel: Maler, daher Besuch der
          Kunstakademie Düsseldorf und der Königlichen Akademie der
          Schönen Künste Antwerpen.

1854   Nach kurzer Rückkehr in die Heimat wegen einer Typhuser-
           krankung Wechsel zur Akademie der Bildenden Künste in 
           München.

1865  „Max und Moritz“ erscheint im Verlag Braun&Schneider, München.

1869   Verlegung des Wohnsitzes nach Frankfurt/Main.

1872   Verlegung des Wohnsitzes zurück in den Heimatort Wiedensahl.

1898  Übersiedlung  nach Mechtshausen im Harz.

1908  Am 9. Januar gestorben.