• Apfelsaft selbst gemacht ›

    Schuljahr: 3. -  4. Schuljahr

    Zeitraum: August - Oktober

     

    Die Schüler sammeln, waschen, wiegen, mahlen und pressen Äpfel von unserer Obstwiese. Der so hergestellte leckere und gesunde Apfelsaft wird vor Ort verkostet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit Hilfe unseres Trockenofens Apfelchips anzufertigen, welche nach der Trocknung den Schulen zugeschickt werden.

    Bezug zum Kernlehrplan / Kompetenzen: Erleben des Lebensraums „Apfelwiese“ beim Sammeln der Äpfel in seiner Vielfältigkeit und mit allen Sinnen, sachgerechte Verwendung der nötigen Geräte und Maschinen, Kennenlernen der einzelnen Produktionsschritte, Diskutieren des Sinns und Nutzen technologischen Fortschrittes in der Saftproduktion (Vergleich früher und heute), Kosten des selbst hergestellten frischen und gesunden Saftes und Vergleich der Inhaltsstoffe mit gekauftem Apfelsaft (kein Zucker, ungespritzte Früchte, viele unterschiedliche, alte Apfelsorten)

  • Bienen ›

    Schuljahr: 3. - 6. Schuljahr

    Zeitraum: Mai - September

     

    Die Schüler werden bei der Erschließung ihres natürlichen Umfeldes unterstützt, indem sie die Honigbiene in ihrem Lebensraum beobachten und erfahren, welchen begünstigenden Einfluss der Mensch in deren Lebensbedingungen nehmen sollte. Wir betrachten die Entwicklung der verschiedenen Bienenwesen, den Lebenslauf einer Arbeiterin und gewinnen so Einblicke in das interessante Sozialleben, die Arbeitsteilung im Bienenstaat und die Sprache der Bienen.  Hierzu nutzen wir u.a. die vielfältigen Informationsquellen im Lehrbienenstand und erproben Gelerntes durch ein Lauf-Rätsel. Das Kosten von frischem Honig, den wir vor Ort entnehmen, bilden den „süßen Abschluss“ dieses Unterrichtstages. Dieses Thema ist im Lehrplan für Grundschulen dem Bereich „Natur und Leben“ mit dem Schwerpunkt „Tiere, Pflanzen, Lebensräume“ zuzuordnen. Es entstehen Kosten von 3 Euro pro Klasse.

  • Eine kurze Geschichte von fast allem

    aus Evolution und Ökologie ›

    Schuljahr: Q2

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Viele Themen aus Evolution und Ökologie sind für Oberstufenschüler spannend, werden aber aus Mangel an geeigneten Anschauungsobjekten im Unterricht oft nur theoretisch und am Beispiel von ein oder zwei Abbildungen aus dem Schulbuch erarbeitet. Die Pflanzenschauhäuser des Botanischen Gartens bieten mit ihrer Artenfülle eine wahre Fundgrube von Originalobjekten, an denen zahlreiche Inhalte erarbeitet und demonstriert werden können. Homologie, Analogie, Konvergenz am Beispiel von Sukkulenten und Blüten

    Adaptive Radiation am Beispiel von Kakteen, Orchideen und Wolfsmilchgewächsen

    Erdzeitalter vor allem Karbon und Tertiär

    Ökosysteme wie Wüste, Tropischer Regenwald, Mangroven und Wälder Tasmaniens Ökologische Nischen an

    vielen Beispielen Zeigerorganismen an verschiedenen Beispielen Mimese am Beispiel von Lebenden Steinen und Wandelnden Blättern Neozoen am

    Beispiel von Schildkröten Biodiversität

    und Naturschutz an vielen Beispielen

    Schwerpunkte müssen jeweils abgesprochen werden.

    Das  Angebot ist auch als Zusammenfassung für das Zentralabitur geeignet, einzelne Bausteine können ggf. auch als Schülerreferat vorbereitet werden.

  • Färbepflanzen ›

    Schuljahr: 4. Schuljahr

    Zeitraum: nicht im Schuljahr 2017/18, ansonsten ganzjährig

     

    Beim Rundgang durch den Park entdecken und beschreiben die Kinder die Farben der Natur. Früchte, Rinden, Blätter, Tiere, Steine oder Erde bieten eine farbenprächtige Palette. Der Unterricht bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ausgewählte Färbepflanzen kennen zu lernen und sie mit unkomplizierten Methoden kreativ zu nutzen. Darüber hinaus stellen Färbepflanzen einen nachwachsenden Rohstoff dar, an dem sich exemplarisch die Bedeutung der Nachhaltigkeit mit den Kindern entwickeln lässt.

    Es wird der Bezug zu dem im Lehrplan des Sachunterrichts beschriebenen

    Schwerpunkt „Natur und Leben“ hergestellt, indem die Kinder exemplarisch für

    den Bereich „Stoffe und ihre Umwandlung“ Färbeversuche durchführen.

    Weiterhin beschreiben sie Zusammenhänge zwischen Lebensräumen und

    Lebensbedingungen für Menschen, Tiere und Pflanzen, indem sie die Bedeutung von Farbstoffen in verschiedenen Pflanzenteilen erkennen.

    Kosten pro Kind: 0,50 Euro

  • Flechten als Bioindikatoren ›

    Schuljahr: Q1, Q2

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Der TÜV Essen hat auf Grundlage von Vorarbeiten der Landesanstalt für Immissionsschutz für Dortmund und viele andere Städte und Kreise der Region Luftgütekarten auf der Grundlage des Flechtenbewuchses an Baumrinden erstellt. Ausgehend von diesem aktuellen Anwendungsbezug wird die Flechte als Untersuchungsobjekt vorgestellt, ihre ökologischen Ansprüche und Eignungen als Bioindikator thematisiert, eine Luftgütebestimmung praktisch durchgeführt sowie landschaftsplanerische (fachübergreifend zu Ek) Aspekte diskutiert. Der Unterricht im Schulbiologischen Zentrum konzentriert sich dabei auf die Vermittlung der nötigen Artenkenntnis (ca. sechs Flechtenarten sind aktuell zu berücksichtigen), auf die Ermittlung des Einflusses weiterer Umweltfaktoren auf die Flechtenbesiedlung (Licht, Feuchte, Nährstoffe, pH-Wert, Konkurrenz) sowie auf die praktische Durchführung einer Luftgütebestimmung nach der LuGI-Methode. Das Vorhaben deckt nahezu alle Fachinhalte des Themenfeldes "Umweltfaktoren, ökologische Nische - Untersuchungen in einem Lebensraum" ab sowie Einzelaspekte der "Wechselbeziehungen" (Konkurrenz, Mutualismus) und der "Verflechtungen" (Trophiestufen). Darüber hinaus bieten sich Möglichkeiten zum "Lernen im Kontext", zur Herstellung von "Anwendungsbezügen" sowie "Umgang mit Fachmethoden".

  • Fledermäuse ›

    Schuljahr: 3. - 4. Schuljahr

    Zeitraum: Mai - September, freitags abends

     

    In einer ersten Gesprächsrunde erhalten  die Kinder einen Überblick über Fledermausarten bei uns und in aller Welt. Fledermäuse sind in ihren natürlichen Lebensräumen bedroht. Welche die wichtigsten Ursachen dafür sind, wird im Gespräch verdeutlicht. Darüber hinaus wird auf Überlebenschancen und mögliche Schutzprojekte hingewiesen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten bei  Beobachtungsübungen einen Einblick in die Fortbewegungsmöglichkeiten der Fledermäuse. Speziell auf Zusammenhänge zwischen Fortbewegung und Anpassungen des Körpers an den entsprechenden Lebensraum wird eingegangen.

    Der Unterricht findet zu einer sehr ungewöhnlichen Zeit und immer freitags statt. An- und Abreise sind durch die begleitenden Lehrer zu organisieren.

  • Frischkornbrei ›

    Schuljahr: 2. - 4. Schuljahr

    Zeitraum: Oktober - Februar

     

    Kosten: 1 Euro pro Kind

    Die Schülerinnen und Schüler lernen zunächst die vier wichtigsten heimischen Getreidearten (Roggen, Hafer, Gerste und Weizen) kennen. Auf welche Art und Weise die „Spreu vom Weizen“ getrennt werden kann ist ebenso ein Thema des Unterrichts wie auch die früher schwere Arbeit des Schrotens bzw. Mahlens der Körner. In Gruppen bereiten die Schüler anschließend einen schmackhaften und gesunden Frischkornbrei zu, wobei hier auch der Gesundheitsaspekt betont wird (Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe).

0231-50 28574

Themenangebote

Aus der Vielzahl von Themen wählt die Lehrkraft der Schulklasse ihren Wünschen gemäß ein Unterrichtsangebot aus und meldet sich über unser Sekretariat an.

Auf Wunsch werden für Dortmunder Schulen kostenlos Busse für den Transport zur Verfügung gestellt.

Ein Unterrichtsvormittag in der Grünen Schule dauert von 9 – 12.45 Uhr.

  • Frühblüher ›

    Schuljahr: 2. - 6. Schuljahr

    Zeitraum: März - April

     

    Die Schülerinnen und Schüler suchen Frühblüher an ihren natürlichen Standorten auf. Sie achten auf Unterscheidungsmerkmale und lernen spielerisch Namen kennen. Gemeinsam lüften wir das Geheimnis des Erfolgs dieser Frühlingsboten so früh im Jahr blühen zu können und betrachten hier insbesondere die Speicherorgane und die besonderen Standortbedingungen der Pflanzen. Der Unterricht stellt einen Bezug zum Kernlehrplan des Sachunterrichts der Grundschule dar (Kennenlernen verschiedener Frühblüher, erste Pflanzenbestimmung mit Bestimmungsbüchern oder Arbeitshilfen, Gewinnen von Einsicht, dass wir zu einem verantwortlichen Umgang mit Pflanzen und ihren Lebensräumen verpflichtet sind, Benennung und Beschreibung der Teile einer Pflanze, Erkenntnis über Funktion der Speicherorgane Zwiebel, Knolle, Erdspross, Beschreibung unterschiedlicher Wachstumsformen und Farben der Frühblüher)

  • Hummeln ›

    Schuljahr: 3. - 6. Schuljahr

    Zeitraum: Mai - Juli

     

    Die Schüler lernen Hummeln von Bienen und Wespen zu unterscheiden. Je nach Witterung können die Tiere in ihrem Lebensraum beobachtet werden, wobei auch verschiedene Hummelarten unterschieden werden. Die gegenseitige Anpassung von Blüten und ihren Bestäubern (z.B. Rhododendren und Hummeln) wird ebenso thematisiert, wie die unmittelbare Bedeutung dieser wichtigen Insekten für unser Obst und Gemüse und nicht zuletzt für uns. Der Bau einer Nisthilfe für Erdhummeln und die richtige Platzierung im eigenen Garten oder Schulumfeld wird erläutert.

    Als Vorkenntnis erwünscht: Aufbau einer beliebigen Blüte; männliche und weibliche Blütenorgane.

    Die unmittelbaren Begegnungen mit Natur, mit Lebewesen und ihren Lebensbedingungen fördern das Verstehen von biologischen und ökologischen Zusammenhängen. Das ist eine Voraussetzung dafür, dass sich Achtung und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Lebewesen entwickeln.

    Die Schüler

     beobachten und benennen Hummeln, Bienen und Wespen, deren typische Merkmale und beschreiben deren Lebensraum.

     beschreiben Zusammenhänge zwischen Lebensräumen und Lebensbedingungen für diese Tiere.

     bestimmen die von ihnenen beobachteten Tiere nach Ordnungskriterien (mittels eines zuvor gemeinsam erstellten Bestimmungsheftchens).

     nehmen Hummeln, Bienen und Wespen sowie deren Bestäuberpflanzen mit allen Sinnen wahr, entwickeln eigene Fragehaltungen und Zugänge zum Erkunden und Untersuchen.

     entwickeln Achtung und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Bienen und Wespen und gehen mit der nötigen Vorsicht mit diesen wehrhaften Tieren um, was Vorurteile und Scheu abbaut.

     nehmen die Bedrohung der Tiere wahr (z.B durch den Einsatz von Umweltgiften, die Zersiedelung des Lebensraums und die Versiegelung von Naturflächen) und erfahren im Sinne des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit Wege, dem entgegen zu arbeiten (Bau einer Nisthilfe zur Sicherung des Lebensraums für Erdhummeln).

  • Kartoffeln ›

    Schuljahr: 3. und 4. Schuljahr

    Zeitraum: jeweils ein Termin im April und August

     

    Kosten: 0,50 Euro pro Kind/pro Termin

    Wer sind Siglinde, Linda und Celina? Am ersten Termin im Frühjahr bereiten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3 die Beete vor und legen die Kartoffeln. Sie benennen die Pflanzenteile der Kartoffel, lernen ihre Vermehrung durch Knollenbildung kennen und erfahren etwas über die möglichen Schädlinge im Kartoffelbeet. Nach den Sommerferien ernten die Kinder dann als Viertklässler ihre Kartoffeln. An beiden Terminen wird ein Kartoffel-Imbiss zubereitet.

  • Leben im Boden ›

    Schuljahr: 4.- 9. Schuljahr, Q1

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Unabdingbarer Bestandteil von Ökosystemen und in seiner Vielfalt oft unterschätzt, bietet der Boden eine bemerkenswerte Anzahl an Kleinstlebensräumen für unzählige Arten aus Fauna und Flora. Phänomenorientiert wird im Rahmen einer Exkursion der Fokus auf Vertreter der Meso- und Makrofauna und damit auf einen sehr spezifischen Teil eines terrestrischen Ökosystems gerichtet. Organismen werden vor Ort gesammelt und anschließend im Kursraum mithilfe geeigneter Literatur bestimmt, je nach Jahrgangsstufe systematisiert und hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Ökosystem in einen ökologischen Kontext eingebettet. Es wird so ein Anschluss an im Kernlehrplan Biologie für die Sekundarstufe I ausgewiesene Inhaltsfelder, fachliche Kontexte und Kompetenzen wie beispielsweise Erkundung eines Ökosystems, Erklärung der Bedeutung charakteristischer Arten im Gesamtgefüge und Umgang mit Bestimmungsliteratur gewährleistet.

  • Mit beiden Beinen im Ökosystem ›

    Schuljahr: ab Klasse 8

    Zeitraum: April bis September

     

    Gruppengröße: max. 25 Schüler, 2 betreuende Lehrkräfte

    Kosten: 4 Euro pro Gruppe

    Ein Bewusstsein zu schaffen stellt in einer Zeit zunehmenden menschlichen Einflusses auf die Natur und Umwelt eines der zentralen Anliegen, doch zugleich auch eine der größten Herausforderungen für zeitgemäßen Biologieunterricht dar. Vor diesem Hintergrund stehen die feldbiologische Datenerfassung sowie deren Auswertung im Mittelpunkt des Vormittages zum Thema „Ökosystem“ im Schulbiologischen Zentrum Dortmund. Phänomenorientiert werden nach Absprache in einem terrestrischen oder einem aquatischen Ökosystem neben Organismen auch physikalische und chemische Ökofaktoren kartiert bzw. aufgenommen, um letztlich Zusammenhänge zwischen abiotischen und biotischen Umweltfaktoren in einem Ökosystem zu ermitteln. Es wird somit nicht nur ein Anschluss an Inhaltsfelder, fachliche Kontexte und Kompetenzen des Kernlehrplans Biologie für die Sekundarstufe I gewährleistet (z.B. Erkundung eines Ökosystems, Umgang mit Bestimmungsliteratur, Bedeutung von Umweltbedingungen für ein Ökosystem). Vielmehr werden auch entsprechende konkretisierte Kompetenzerwartungen aus dem Inhaltsfeld Ökologie des Kernlehrplans Biologie für die Sekundarstufe II bedient, wie beispielsweise das Ableiten ökologischer Zusammenhänge aus Daten zu abiotischen und biotischen Faktoren im Grundkurs oder darüber hinaus gehende Untersuchungen im Freiland im Leistungskurs.

     

    Voraussetzung für die Teilnahme ist im Sinne der unterrichtlichen Einbettung und einer möglichst effektiv gestalteten Exkursion die Kontaktaufnahme mit dem unterrichtenden Lehrer des Schulbiologischen Zentrums im Rahmen der Anmeldung.

  • Neophyten/Neozoen ›

    Schuljahr: Q1, Q2

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Kanadische Goldrute, Japanischer Staudenknöterich, Mandarinente, Nilgans - schon die Namen vieler bei uns inzwischen heimischer Tier- und Pflanzenarten weisen auf eine Herkunft von fremden Kontinenten hin. Hunderte von Tier- und Pflanzenarten sind seit der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (dieses Ereignis wird oft als Bezugsdatum gewählt) bewusst oder unbewusst eingeführt worden und viele von ihnen sind inzwischen fest etabliert. In der Veranstaltung sollen einige dieser Arten bestimmt und im Hinblick auf ihre ökologischen Ansprüche, ihre Einnischung und ihre Auswirkungen auf die heimische Flora und Fauna untersucht werden. Das Angebot ist dem Leitthema "ökologische Verflechtung und nachhaltige Nutzung" zugeordnet und weist hier Bezüge zum Themenfeld "Wechselbeziehungen, Populationsdynamik" auf (Biodiversität, Einbürgerung von Pflanzen und Tieren, interspezifische Konkurrenz aber auch zum Fachinhalt "Dynamik und Stabilität von Ökosystemen" des Themenfeldes "Verflechtungen in Lebensgemeinschaften". Die Fachinhalte und Methoden des Themenfeldes "Umweltfaktoren, ökologische Nische - Untersuchungen in einem Lebensraum" lassen sich ebenfalls in ein solches Schwerpunktvorhaben integrieren.

  • Samen und Früchte ›

    Schuljahr: 3. - 6. Schuljahr

    Zeitraum: September – Oktober

     

    Die Schülerinnen und Schüler suchen fruchtende Pflanzen im Rombergpark auf. Dabei sammeln und bestimmen sie die verschiedenen Samen und Früchte. Sie lernen ihre Ausbreitungsmechanismen als Anpassung an ihren Standort/Lebensraum kennen und begreifen die Notwendigkeit der Samen- und Fruchtausbreitung für die Arterhaltung der Pflanzen. Somit werden Bezüge hergestellt sowohl zum Schwerpunkt Natur und Leben des Lehrplans Sachunterricht (… ) als auch zum Kernlehrplan Biologie der Sekundarstufe I (z.B. Erläuterung von biologischen Vorgängen, Angepasstheit an Lebensräume,..).

schulbiologisches.zentrum@stadtdo.de

  •  Ökologie der Fließgewässer –

    Saprobienindex-Bestimmung in einem Bach ›

    Schuljahr: Q1, Q2

    Zeitraum: ganzjährig

     

     Fließgewässer eignen sich sehr gut, um Prinzipien der Ökologie aufzuzeigen und verständlich zu machen. Verschiedene biotische und abiotische Umweltparameter, Angepasstheiten von Organismen an einen Lebensraum, Bioindikation und Gefährdung und Schutz von Lebensräumen lassen sich hier erarbeiten und verstehen. Der Schwerpunkt dieses Unterrichtsangebotes für Ökologie-Kurse der gymnasialen Oberstufe liegt auf der Bestimmung der biologischen Gewässergüte von Fließgewässern. Dazu wird mit

     gängigen Methoden der Saprobienindex eines Baches bestimmt.

     Weiterhin wird die Strukturgüte eines Fließgewässers ermittelt, die auch Aussagen über die Umgebung des Baches und seine

     Naturnähe zulässt. Für das Zentralabitur 2017 – 2019 greift das Thema Teile der

     inhaltlichen Schwerpunkte „Umweltfaktoren und Ökologische Potenz“ und „Mensch und Ökosysteme“ auf. Es werden alle vier Kompetenzbereiche des Lehrplans (Umgang mit Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation sowie Bewertung)

    abgedeckt. Dabei werden vor allem die Basiskonzepte Struktur und Funktion sowie System angesprochen.

  • Spinnen ›

    Schuljahr: 4. Schuljahr - Q2

    Zeitraum: zwischen Sommer- und Herbstferien

     

    Die Schülerinnen und Schüler erkunden das Leben der Spinnen; dabei können bestehende Vorurteile gegenüber diesen faszinierenden Tieren abgebaut werden. Neben Fragen der Morphologie und Systematik steht die Beobachtung von Spinnen in ihren natürlichen Lebensräumen im Vordergrund. Einen Schwerpunkt stellen dabei die unterschiedlichen Strategien des Nahrungserwerbs der verschiedenen Spinnenarten dar, die sich unter anderem in unterschiedlichen Netztypen dokumentieren.

  • Tropische Nutzpflanzen ›

    Schuljahr: 4.-  6. Schuljahr

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Kosten: 2,50 Euro pro Klasse

    Die Schüler lernen in den Pflanzenschauhäusern des Botanischen Gartens einige wirtschaftlich bedeutende Pflanzen des tropischen und subtropischen Klimabereiches kennen. Dabei erarbeiten sie Wissenswertes über Nutzung und Anpassungsmechanismen der Pflanzen. Aus Kakaobohnen stellen die Schüler Schokolade her. Es entstehen Kosten von 2,50 Euro pro Klasse. Eingebunden ist das Thema in den Lehrplan des Sachunterrichts der Grundschule (z.B. Beschreibung von Zusammenhängen zwischen Lebensräumen und Lebensbedingungen, Bewertung von Konsumgewohnheiten unter ökologischen Kriterien) sowie in den Kernlehrplan Biologie der Sekundarstufe I (z.B. Artenkenntnis, Anpassungsmechanismen der Pflanzen, Texte mit biologischem Inhalt bearbeiten)

  • Vögel ›

    Schuljahr: 4. Schuljahr - Q2

    Zeitraum: ganzjährig

     

    Für einen Unterrichtsbesuch sollten zuvor inhaltliche Themenschwerpunkte, abhängig von Jahreszeit und Jahrgangsstufe, abgesprochen werden. Einige Beispiele: Vögel im Park (Artenkenntnis), Vogelstimmen erkennen und erklären, brutbiologische Fragen, ethologische Aspekte wie Nahrungserwerb, evolutionsbiologische und systematische Aspekte (für die Oberstufe, z.B. Zwillingsarten), Methoden der Bestandserfassung von Brutvögeln (Revierkartierung, Rasterkartierung, Linientaxierung) und Auswertung unter Aspekten des Artenschutzes, ökologische Aspekte (für die Oberstufe z.B. Erarbeitung von Begriffen wie Konkurrenz, inter- und intraspezifische Beziehungen, Ökologie usw. an Beispielen der Vogelwelt). Nach Absprache auch im eigenen Schulumfeld

  • Vom Korn zum Brot ›

    Schuljahr: 3. - 4. Schuljahr

    Zeitraum: Oktober - Februar

     

    Kosten: 2 Euro pro Klasse

    Die Schüler lernen zunächst den Aufbau und Nutzen von vier wichtigen heimischen Getreidearten kennen (Roggen, Hafer, Gerste, Weizen). Auf welche Art und Weise die „Spreu vom Weizen“ getrennt werden kann und welche Arbeitsschritte erforderlich sind um Brot herzustellen, wird im Vergleich „früher und heute“ thematisiert und handelnd erprobt. Beim Mahlen von Weizenkörnern zur Brotherstellung wird zudem der Unterschied zwischen Vollkornmehl und Weißmehl erkunden und ernährungsphysiologisch eingeordnet. Die m Unterricht von den Kindern selbst hergestellten Vollkornbrötchen werden noch vor Ort probiert. Dieses Thema ist im Lehrplan für Grundschulen in NRW dem Bereich „Natur und Leben“ mit den Schwerpunkten „Tiere, Pflanzen, Lebensräume“ und „Wärme, Licht, […]“ zuzuordnen.

  • Von der Aussaat zur Ernte ›

    Schuljahr: 2. - 4. Schuljahr

    Zeitraum: Mai - Juli

     

    Kosten: 1 Euro pro Kind

    „Auch ein Gärtner ohne Land kann säen und ernten allerhand.“ – Nach diesem Motto möchten wir mit den Kindern eine Töpfchenaussaat durchführen. Je nach Geschmack wählen die Kinder Samen von Sommerblumen oder Küchenkräutern aus, die sie dann zu Hause beim Keimen und Wachsen beobachten können. Die Schüler ernten danach einige Kräuter, um daraus gemeinschaftlich einen Kräuterquark herzustellen. Der Unterricht stellt einen Bezug zum Kernlehrplan des Sachunterrichts der Grundschule dar (Grunderfahrungen mit der Natur, Erfreuen an Phänomenen der Natur, fachspezifische Arbeitsweisen kennen und anwenden, Lebens- und Wachstumsbedingungen ausgewählter Pflanzen kennen und bei der Versorgung beachten, Beobachtung des Pflanzenwachstums und Übernehmen von Verantwortung für die Pflanzen

  • Welcher Baum ist das? ›

    Schuljahr: 3. - 6. Schuljahr

    Zeitraum: Mai - Juli

     

    Die Schülerinnen und Schüler suchen im Rombergpark eine Anzahl von wichtigen heimischen Laub- und Nadelbäume auf. Sie achten auf Unterscheidungsmerkmale, lernen die Namen kennen und erfahren interessante Details.

  • Wildkräuter in der Küche ›

    Schuljahr: 4. - 10. Schuljahr

    Zeitraum: April - Mai

     

    Kosten: 3 Euro pro Klasse

    Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden genießbare und giftige Wildkräuter. Sie sammeln verschiedene Pflanzenteile und bereiten daraus eine Mahlzeit. Dabei lernen sie diese Kräuter als schmackhafte und gesunde Bereicherung des Speiseplans schätzen.

Am Rombergpark 35a

44225 Dortmund

Schulbiologisches Zentrum der Stadt Dortmund

Am Rombergpark 35a,  44225 Dortmund

Telefon: 0231-50 28574     Fax: 0231-50 24166

E-Mail: schulbiologisches.zentrum@stadtdo.de

Bürozeiten

Montag: 9.00 - 15.00 Uhr

Donnerstag: 9.30 - 12.00 Uhr

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