Robert-Bosch-Berufskolleg

der Stadt Dortmund

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Schuljahr 2019/2020

Hygieneplan im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Geltungsbereich: Robert-Bosch-Berufskolleg der Stadt Dortmund, Benno-Elkan-Allee 2, 44137 Dortmund (Stand:08.05.2020)

Vorbemerkungen

Um die Schule für einen Unterrichtsbetrieb im Präsenzmodus wieder (teilweise und in Schritten) öffnen zu können, müssen bestimmte Hygienebedingungen sichergestellt werden. Diese werden durch das Ministerium für Schule und Bildung vorgegeben. Der Schule obliegen keine Entscheidungen über die Öffnungsschritte und die hygienischen Bedingungen. Aufgabe der Schule ist es, die Vorgaben von Landes- und Bezirksregierung unter den konkreten Bedingungen am Robert-Bosch-Berufskolleg umzusetzen. Dies geschieht durch die Aufstellung des vorliegenden Hygieneplanes. Dem Hygieneplan liegen folgende Vorgaben zugrunde:

  • Rahmenhygieneplan des Landeszentrums Gesundheit NRW (2015)
  • Schulmail Nr. 15 vom 18.04.2020
  • Schreiben der Bezirksregierung vom 09.04.2020
  • Hinweise des RKI zur Reinigung und Desinfektion von Flächen (04.04.2020)
  • Hygienevorschriften zur Wiedereröffnung von Schulen (Stand: 22.04.2020) der Stadt Dortmund

Den vollständigen Hygieneplan finden Sie hier.


Wichtige Regelungen zum Infektionsschutz ab Montag, 04.05.2020

Maskenpflicht am Robert-Bosch-Berufskolleg

Aufgrund der zusätzlichen Klassen, die in den nächsten Wochen beschult werden und der damit verbundenen erhöhten Schüler*innenzahl ist ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern in den Ein- und Ausgangsbereichen, Treppenhäusern, WC-Anlagen, Fluren und Wartezonen innerhalb des Robert-Bosch-Berufskollegs nicht immer zu garantieren.
Aus diesem Grund besteht ab Montag, dem 04.05.2020 eine Maskenpflicht. Bitte tragen Sie einen geeigneten Mund-Nasen-Schutz, damit Sie und andere vor Infektionen geschützt sind. Am zugewiesenen Sitzplatz innerhalb der Klassenräume ist das Tragen der Masken nicht notwendig, da der Infektionsschutz dort vollumfänglich sichergestellt werden kann. Die Hinweise zur persönlichen Hygiene des RKI / der BZgA sind unbedingt zu befolgen.


Erste Erfahrungen mit Präsenzunterricht in der Coronazeit

Die ersten beiden Tage verliefen sehr ruhig und unauffällig. Die organisatorischen Maßnahmen zur Einhaltung des Sicherheitsabstandes haben sich als erfolgreich erwiesen. Das Wegekonzept im Gebäude ist gut ausgeschildert, so dass kaum „Irrläufer“ zu beobachten waren. Die Besetzung der Klassenräume mit maximal 11 Personen bedeutet einen erheblichen Mehrbedarf an Räumen, da Klassen jeweils auf 2 bis 3 Räume aufgeteilt sind. Die Gewissheit, dass der empfohlene Mindestabstand eingehalten wird, gibt jedoch ein gutes und sicheres Gefühl. Es gab seitens vieler Kolleg*innen und auch der Schülerschaft durchweg positives Feedback.

Aufgrund der Informationen, die die Schüler*innen durch die Bereichsleitungen sowie die Schulleitung im Vorfeld erhalten haben, waren die Schüler*innen fast ausnahmslos gut instruiert und wussten, welcher Raum für sie vorgesehen ist. Zudem wird an jedem Raum tagesaktuell ein Sitzplan ausgehängt, der erkennbar macht, welcher Platz für wen vorgesehen ist. Es war erfreulich zu erleben, wie diszipliniert alle Beteiligten sich an die von der Landesregierung vorgegeben Regeln gehalten haben. Das konsequente Einhalten der Abstandsregeln schützt die Gesundheit aller.

Unterricht in den Kleingruppen erlaubt eine bislang nicht gekannte Intensität und ermöglicht den angehenden Prüflingen eine intensive Vorbereitung auf die bevorstehenden Herausforderungen.

Online-Unterricht

Auch wenn sich alle auf die Öffnung der Schulen konzentriert haben, darf man nicht vergessen, dass der Online-Unterricht weiterläuft. Dank des E-Centers können nahezu alle Schüler*innen erreicht werden.

Umsetzung der Hygienemaßnahmen

Alle Klassenräume sowie die Toilettenräume sind mit ausreichend Seife und Papierhandtüchern ausgestattet. Einige Spaßvögel haben es sich nicht nehmen lassen, beim Händewaschen laut „Happy Birthday“ zu singen. Zumindest ist nicht anzunehmen, dass der häufige Gesang so zahlreichen Geburtstagskindern galt.

Nach Unterrichtsende werden die benutzten Räume durch die städtischen Reinigungskräfte gereinigt und die Tische desinfiziert, so dass am folgenden Tag ein sauberer Klassenraum auf eine neue Lerngruppe wartet.

Das Tragen von Masken, besonders auf den Fluren und in den Treppenhäusern ist auch bei Einhaltung des Einbahnstraßenregelung eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme und deshalb zu empfehlen. Masken sind selber mitzubringen. Die Schule stellt diese nicht zur Verfügung. Zur Erinnerung die Information, dass ab Montag, den 27. April, im öffentlichen Nahverkehr das Bedecken von Mund und Nase vorgeschrieben ist. Wer also mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, muss eine Maske über Mund und Nase tragen. Alternativ können auch ein Halstücher oder Schale benutzt werden.

Ausblick

In der neuen Woche plant die Schulleitung/Bereichsleitung die nächsten Schritte. Zum 4. Mai 2020 sind weitere Vorgaben der Landesregierung zur Beschulung zu erwarten. Wie gewohnt erhalten Sie an dieser Stelle aktuelle Informationen.


Erste Informationen zur Öffnung der Schulen nach den Osterferien

Liebe Schulgemeinde,

mit der Corona-Schulmail Nr. 14 sind die Eckdaten zur Wiederaufnahme des Unterrichts an den Schulen in NRW veröffentlicht.
Diese können Sie einsehen unter dem folgenden Link:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Schulverwaltung/Schulmail/Archiv-2020/200416/index.html

Das Robert-Bosch-Berufskolleg wird ab dem 23. April 2020 für prüfungsvorbereitende Maßnahmen und Unterricht ausschließlich für die Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierende geöffnet, die in diesem Schuljahr noch Prüfungen zu absolvieren haben bzw. einen Schulabschluss anstreben. Dies gilt auch für die Abschlussklassen der Berufsschulen sowie für die dualen Klassen, die sich auf die gestreckte Abschlussprüfung Teil 1 vorbereiten müssen. Weitere Informationen zur Wiederaufnahme des Unterrichts werden zu Beginn der nächsten Woche auf der Homepage des Robert-Bosch-Berufskollegs veröffentlicht.

Die notwendigen Hygieneschutzmaßnahmen werden unter Beachtung besonderer Regelungen sichergestellt. Hierzu erhalten die Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierende rechtzeitig eine Information per E-Mail und werden am ersten Schultag eine Sicherheitsunterweisung erhalten.
Für alle Klassen wird am Montag, dem 20.04.2020 der Online-Unterricht fortgesetzt. Bitte beteiligen Sie sich beim Lernen auf Distanz.

Herzlichen Dank für Ihre aktive Mitarbeit und Ihr Verständnis

gez. Schulleitung des Robert-Bosch-Berufskollegs (Stand 18.04.2020)


Aktuelle Informationen zu den bevorstehenden Prüfungen

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Studierende,
sehr geehrte Kooperationspartner,

Die ABITURPRüFUNGEN 2020 werden am Dienstag, dem 12.05.2020 am Robert-Bosch-Berufskolleg starten. Die erste Prüfung erfolgt an diesem Tag im zweiten Leistungskursfach.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Homepage des Ministeriums: 

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/FAQneu_Coronarvirus_Pruefungstermine/index.html

Die FACHHOCHSCHULREIFEPRüFUNGEN, die Prüfungen für die FACHSCHULE FüR TECHNIK sowie die Prüfungen in der FACHOBERSCHULE 13 (FOS13) sollen unmittelbar Anfang Mai starten.
Eine genaue Terminfestlegung ist erst ab Mittwoch, dem 15.04.2020 möglich, da an diesem Tag die Landesregierung eine Entscheidung zum Schulbetrieb nach den Osterferien veröffentlichen wird. Dies hat möglicherweise Konsequenzen auf einzelne Prüfungsteile und den damit verbundenen organisatorischen Abläufen. 

Am ENDE DER OSTERFERIEN erhalten Sie eine detaillierte Liste mit allen Prüfungszeiten, sowohl für die zentralen Abiturprüfungen, als auch für die dezentralen FHR und Technikerprüfungen. Bitte rufen Sie dazu erneut unsere Homepage auf.

Die Prüfungstermine der KAMMERN sind bitte auf den Homepages unserer Kooperationspartner einzusehen:

IHK: https://www.dortmund.ihk24.de/servicemarken/presse/presseerklaerung/azubi-abschluss-und-weiterbildungspruefungen-werden-verschoben-4747230

HK: https://www.hwk-do.de/artikel/corona-hotline-ausbildung-0231-5493-333-37,0,600.html

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Vorbereitungszeit für die anstehenden Prüfungen und schöne Ostertage. (Stand: 03.04.2020)


Informationen zu den bevorstehenden Prüfungen

Allgemeine Hochschulreifeprüfung

Zeitraum der Hochschulreifeprüfungen:
Di., 12.05.2020 bis Mo.25.05.2020; diese Zeiten gelten auch für das berufliche Gymnasium.

Der Brückentag nach Christi Himmelfahrt (22.05.2020) wird für die Prüfungsabwicklung reserviert. Auch das RBBK, das hier einen beweglichen Ferientag angemeldet hatte, muss die Prüfung an diesem Tag sicherstellen. Ein Großteil der Lehrkräfte ist somit dienstverpflichtet, falls Prüfungen am RBBK genau auf diesen Tag fallen.

Die Prüfungen sollen alle nach den Vorgaben des Infektionsschutzes durchgeführt werden. Das bedeutet eine geringere Schüler*innenanzahl pro Klassenraum, Hände­desinfektions­möglichkeiten bzw. Seife und Einweghandtücher im Klassenraum und einen Sicherheitsabstand von mind. 1,5 Metern. Dies hat Auswirkung auf die Betreuung /Beaufsichtigung der Schüler*innen. Lehrkräfte dürfen bei Fragen nur aus der Distanz antworten. Zudem erhöht sich dadurch der Betreuungsschlüssel. Das RBBK wird in allen Prüfungen die Anzahl der betreuenden Kolleg*innen verdoppeln oder verdreifachen müssen.
 
Prüfungsvorbereitungen nach den Ferien:
Nach aktuellem Stand vom 29.03.2020 sollen die Schulen nach den Ferien wieder öffnen, sofern die weiteren Entwicklungen es zulassen. Vom 20.04.2020 bis zum 11.05.2020 sollen die Abschlussklassen dann intensiv auf die Prüfungen in der Schule vorbereitet werden. Dieser Zeitraum steht auch zur Durchführung der Vorabiturklausuren zur Verfügung.
 
Landesweite Nachschreibtermine:
Die Landesregierung wird in den nächsten Tagen einen landesweiten Nachschreibtermin festlegen. 
Eine Abweichung von 4 Punkten oder mehr zwischen den Vornoten und den schriftlichen Noten in der Abiturprüfung haben keine Abweichungsprüfungen zur Folge, außer die Schüler*innen möchten sich verbessern und melden sich freiwillig.
 
Zeugnisausgabe zur Hochschulreife:
Die Abiturzeugnisse sollen bis zum 27.06.2020 ausgegeben werden.

Fachhochschulreifeprüfungen und Kammerprüfungen

Die Regelungen zur FHR-Prüfung und Berufsabschluss- bzw. Kammerprüfungen folgen in den nächsten Tagen. Hierzu gibt es aber schon viele Absprachen mit der Bezirksregierung.
Unter anderem wird auch darüber entschieden, wie die Schulen mit der Situation umgehen, wenn ein bestimmter Unterrichtsstoff aufgrund der Schulschließungen noch nicht behandelt werden konnte, dieser aber Bestandteil der Prüfung ist.

Die Bezirksregierung arbeitet an dezentralen Lösungen, in der die Schule viele Entscheidungsbefugnisse übertragen bekommen wird. Sobald genaue Verfahrensweisen vorliegen, erhalten Sie weitere Informationen.

Ausblick

Bis zu den Osterferien bleiben alle Schulen im Land geschlossen. Die Schulleitung und die Lehrkräfte werden die Regelungen zur Abwicklung der Prüfungen in den Osterferien vorbereiten und durchorganisieren.
Die Landesregierung wird nach Ostern die Situation prüfen und dann über die Öffnung der Schulen bzw. Teilöffnungen für bestimmte Klassen entscheiden.

Bitte überprüfen Sie deshalb auch in den Ferien Ihre E-Mails und die Homepage des Robert-Bosch-Berufskollegs sowie die Veröffentlichungen des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW unter

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Ich möchte die Schüler*innen und Auszubildenden des Robert-Bosch-Berufskollegs gemeinschaftlich zur Solidarität auffordern: Bitte halten Sie die Kontaktsperre ein und zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein.

Keine andere Generation in unserer Gesellschaft hat mehr Kenntnisse zum Thema Chats, Video-Meetings und networking als die Ihre. Verwenden Sie Ihre Hardware wie PC, Laptop, Tablet, PSX oder XBOX, um sich zu verabreden. Nutzen Sie bitte Ihre digitalen Möglichkeiten, um die Verbreitung des Virus weiter zu verlangsamen.

Sie erhalten in Kürze weitere Informationen. (Stand: 29.03.2020)


Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus am Robert-Bosch-Berufskolleg

Sehr geehrte Erziehungsberechtigte,
sehr geehrte Kooperationspartner,
sehr geehrte Schülerinnen und Schüler,
sehr geehrte Studierende,

bitte beachten Sie die folgenden Informationen zum Umgang mit der Corona-Krise am Robert-Bosch-Berufskolleg.

Weitergehende Informationen

Schülerpraktika

Alle Schülerpraktika mit Schüler*innen des Robert-Bosch-Berufskollegs sind mit sofortiger Wirkung zu beenden. Das Robert-Bosch-Berufskolleg wird deshalb keine weitere Betreuung der Praktikant*innen übernehmen können. Damit erlischt auch der schulische Versicherungsschutz des Praktikanten/der Praktikantin.

Bitte schicken Sie Ihre Schülerpraktikant*innen nach Hause. Die Schüler*innen erhalten über unsere e-learning-Plattform Arbeitsaufträge zur Erstellung umfangreicher Praktikumsberichte. Alle Schüler*innen sind bereits informiert. Die Landesregierung sichert zu, dass für die Schüler*innen keine Nachteile entstehen werden.

Prüfungen

Die Prüfungen zur Erlangung der Fachhochschulreife, des Abiturs in der FOS13 und auch die Berufsabschlussprüfungen der Informationstechnischen Assistent*innen (ITA) und der Elektrotechnischen Assistent*innen mit der Profilbildung Medizintechnik (MEDA) werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt nachgeholt. Das gilt auch für die FHR-Prüfungen im Rahmen der Doppelqualifikation von Auszubildenden im Dualen System.
Neue Prüfungstermine sind derzeit noch nicht abgestimmt. Wenn hierzu neue Informationen vorliegen, werden Sie umgehend benachrichtigt. Bitte bereiten Sie sich weiterhin auf diese Prüfungen vor, da diese nur verschoben werden. Vorbereitende Übungen für diese Prüfungen werden Ihnen über unsere Lernplattform "eCenter" bereitgestellt.

Externenprüfungen, die im Robert-Bosch-Berufskolleg durchgeführt werden, werden ebenfalls bis auf Weiteres ausgesetzt. Hierzu gehören die Prüfungen zur Erlangung des KMK-Fremdsprachenzertifikats, des Deutschen Sprachdiploms (DSD) sowie die Sprachfeststellungsprüfungen zur Anrechnung der 2. Fremdsprache.

Die Schulen rechnen zeitnah mit weiteren Informationen zur Abwicklung der Prüfungen.

Ausbildung

Solange der Unterricht ruht, setzen die Auszubildenden ihre Ausbildung in den Betrieben fort.

Mithilfe unserer Lernmanagement-Plattform "eCenter" nutzen wir unsere infrastrukturellen Voraussetzungen und die damit verknüpfte Möglichkeit, Übungen und Prüfungsvorbereitungen für Ihre Auszubildenden zur Verfügung zu stellen. Wir verfügen damit über ein ausgereiftes e-learning-Tool zur digitalen Vorbereitung auf Unterricht und Prüfungen.

Die Landesregierung bittet in ihrer 7. Schul-Mail zum Umgang mit dem Corona-Virus an Schulen um Unterstützung der Ausbildungsbetriebe.

Die Ausbildungsbetriebe sollen hierzu prüfen, wie sie den Auszubildenden im Rahmen der organisatorischen Bedingungen Gelegenheit zur Bearbeitung schulischer Aufgaben geben können.
Sie unterstützen damit als Kooperationspartner die gemeinsamen Ziele der beruflichen Bildung und eröffnen dem Auszubildenden einen digitalen Weg zur Prüfungsvorbereitung. Der Zugang ist von jedem internetfähigen Arbeitsplatz möglich.

Wir freuen uns über eine Unterstützung und danken Ihnen herzlichst für Ihre Bemühungen, solche Freiräume zu organisieren.

"Kein Abschluss ohne Anschluss - KAoA"

Alle Elemente der Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss - KAoA" werden bis auf Weiteres ausgesetzt.

Kontaktaufnahme zum Schulbüro des RBBK

Durch die Dienstanweisung der Stadt Dortmund vom 17.03.2020 für die städtischen Mitarbeiter*innen wurden alle Schulbüros der Dortmunder Schulen für den Publikumsverkehr geschlossen, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren und der Ausbreitung entgegenzuwirken.
Die Mitarbeiter*innen des Schulbüros sind aber weiterhin im Dienst und können von Ihnen telefonisch zu den gewohnten Öffnungszeiten (siehe Homepage: www.rbbk-dortmund.de) erreicht werden. Aufgrund der vielen Anfragen kann es zu Wartezeiten kommen. Bitte haben Sie Verständnis.
Die Schulleitung des Robert-Bosch-Berufskollegs ist ebenfalls über diese Telefonnummern erreichbar.

Zugang zur Schule

Die Schule ist nur noch für Lehrkräfte zugänglich. Falls Sie im Einzelfall Materialien aus der Schule holen müssen, sollten Sie dies telefonisch klären. Die Mitarbeiterinnen des Schulbüros nehmen Ihr Anliegen gerne entgegen und leiten die Anfrage weiter. Sie können die Lehrkräfte aber auch persönlich per Mail erreichen. Nutzen Sie dafür Ihren eCenter-Zugang oder schreiben Sie die Lehrkräfte direkt an. Es gilt folgende E-Mail-Adresse: NachnameLehrkraft@rbbk-dortmund.de

Bearbeitung von Unterrichtsmaterialien und Übungsaufgaben

Alle Schüler*innen erhalten ab heute Arbeitsmaterialien, Übungsblätter und Wochenpläne der einzelnen Lehrkräfte über die schuleigene Lernmanagement-Oberfläche „eCenter“. Damit steht allen Lehrenden und Lernenden eine digitale Lernplattform in dieser Krise zur Verfügung, die das dezentrale Arbeiten und Lernen möglich macht.
Die Lehrkräfte sind bemüht Ihre Ergebnisse zu kommentieren und entsprechendes Feedback zu geben.
Für die Abschlussklassen stehen die Prüfungsvorbereitungen im Vordergrund. Hierzu werden Sie entsprechendes Material erhalten.
Die Bereichsleitungen bzw. Klassenlehrer*innen werden im Einzelfall klassenbezogene Informationen an Sie per Mail versenden.
Bitte prüfen Sie täglich Ihre E-Mails sowie den Zugang zum eCenter. Melden Sie bitte technische Probleme, damit die Netzwerk-Administratoren hier schnell eingreifen können.
Auszubildende des Dualen Systems, die sich im Betrieb befinden, werden aufgefordert, mögliche Übungszeiten für die Bearbeitungen der Aufgaben beim Arbeitgeber anzufragen.

Zwischenprüfungen / Abschlussprüfung Teil 1

Aktuell wurden alle Prüfungen bis Mitte April von der Handwerkskammer (HWK) und der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgesagt. Bitte lesen Sie auf der Homepage der jeweiligen Kammer die Details zur Prüfungsverschiebung. Ihre Betriebe helfen zur Klärung der Situation sicherlich weiter.

SchülerOnline-Anmeldung für Schüler*innen

Falls Sie sich für das Schuljahr 2020/21 für einen Bildungsgang am Robert-Bosch-Berufskolleg über Schüler-Online angemeldet haben, möchte ich Sie auf die geänderten Fristen hinweisen. Lesen Sie dazu die wichtigen Hinweise auf unserer Homepage unter „Anmeldeunterlagen zu Schüler-Online“
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien viel Gesundheit. Bitte vermeiden Sie den Kontakt zu Gruppen und reduzieren Sie Ihre Sozialkontakte.
Wir alle haben ein Stück Verantwortung zu übernehmen, um die Opferzahlen und den Schaden für die Gesellschaft und die Wirtschaft so gering wie möglich zu halten.
Bitte prüfen Sie fortlaufend die Homepage des Robert-Bosch-Berufskollegs, des MSB NRW und der Stadt Dortmund.


Markus Herber


Informationen des Ministeriums für Schule und Bildung zur Corona-Krise in unterschiedlichen Sprachen

Hinweise zum Corona-VirusHinweise zur Quarantäne
         

Erste Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus am Robert-Bosch-Berufskolleg

Sehr geehrte Schüler*innen, Eltern und Kooperationspartner,

Am Robert-Bosch-Berufskolleg ist weiterhin (Stand 12.03.20, 10:00 Uhr) kein Fall einer Erkrankung mit dem Corona-Virus (COVID-19) bekannt.

Das Ministerium für Schule und Bildung (MSB) hat am 11.03.2020 angewiesen, alle Klassenfahrten abzusagen, die für die Wochen bis zu den Osterferien geplant waren. Damit soll einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus vorgebeugt werden. Folglich können auch die am Robert-Bosch-Berufskolleg geplanten Fahrten nicht stattfinden. Für die betroffenen Schülerinnen und Schüler findet Unterricht nach Plan statt. Erstattungsansprüche für bereits geleistete Zahlungen werden derzeit geprüft. Die zuständigen Lehrkräfte werden ihre Klassen über mögliche Rückzahlungen informieren.

Um das Risiko einer Ausbreitung von Viruserkrankungen zu reduzieren, bitten wir um die Beachtung vorbeugender Hygieneregeln. Dazu zählen das regelmäßige und gründliche Händewaschen sowie ein Verzicht auf  Händeschütteln oder Umarmungen zur Begrüßung. Plakate mit detaillierten Hinweisen sind an vielen Stellen im Gebäude ausgehängt und finden sich anbei:

Frau Stadträtin D. Schneckenburger der Stadt Dortmund hat einen Brief für die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten verfasst, den Sie hier einsehen können.

Aktuelle Informationen über die Situation in Dortmund können Sie über die Homepage der Stadt Dortmund (https://www.dortmund.de) erhalten.

Die Schüler*innen wurden über zu befolgende Hygienemaßnahmen (siehe www.infektionsschutz.de/hygienetipps) informiert. Über die Homepage des RBBK erhalten Sie auch in den kommenden Wochen aktuelle Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus an unserer Schule.

Grundsätzlich gelten folgende Maßgaben:

  1. Teilnahme am Unterricht

    Sofern eine Schule nicht von den zuständigen Gesundheitsbehörden geschlossen wurde, besteht grundsätzlich Schulpflicht nach § 43 Absatz 1 Schulgesetz. Ist eine Schülerin oder ein Schüler durch Krankheit oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen verhindert, die Schule zu besuchen, so benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich den Grund für das Schulversäumnis mit.

  2. Zuständigkeit für Schutzmaßnahmen

    Die Bekämpfung der Verbreitung des Corona-Virus liegt in der Zuständigkeit der Gesundheitsbehörden unter der Aufsicht des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Das NRW-Gesundheitsministerium steht in ständigem Kontakt zur Bundesebene, zu anderen Bundesländern und orientiert sich an den Risikobewertungen und Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI, siehe https://www.rki.de/).

    Das RKI in Berlin beobachtet und bewertet die Lage stetig und ist bundesweit die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Corona-Virus. Von dort aus werden Maßnahmen bundesweit koordiniert.

  3. Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz

    Das Corona-Virus (Sars-CoV-2) führt zu einer Infektionskrankheit (Covid-19), die Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz auslösen kann. Die Anordnung derartiger Maßnahmen ist den Gesundheitsämtern vorbehalten. Schulen können unmittelbar betroffen sein, weil die zuständigen Gesundheitsbehörden die Befugnis zur Schließung von sogenannten Gemeinschaftseinrichtungen haben.

Die Information zum Umgang mit dem Corona-Virus im Schulbereich können Sie auf der Homepage des MSB mit  weiteren Verknüpfungen einsehen (siehe https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html).

Weitere Hinweise können Sie der Homepage des Auswärtigen Amtes (siehe https://www.auswaertiges-amt.de/) entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

H e r b e r
Schulleiter


Bundeswettbewerb Informatik

Das Robert-Bosch-Berufskolleg erhält den Schulpreis in Gold des Bundeswettbewerbes Informatik.
Bereits zum 11. Mal in Folge gelang es, einen Preis im wichtigsten deutschen Wettbewerb für junge Informatik-Talente zu erzielen. Am Wettbewerb haben 58 Schülerinnen und Schüler der Berufe Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung und Informationstechnischer Assistent/in teilgenommen und damit die hohe Qualität der beruflichen Ausbildung am Robert-Bosch-Berufskolleg untermauert.
„Die Aufgaben waren anspruchsvoll, trotzdem haben sich 5 Gruppen für die 2. Runde qualifiziert“, so Reiner Cichoski, einer der beteiligten Lehrer.

Die Sieger im Bundeswettbewerb Informatik präsentieren stolz ihre Urkunden. Mehr ...


Robert-Bosch-Berufskolleg goes Korea:
Schüleraustausch nach Fernost

Der Reisebericht im Blog

Erstmals reisten Schülerinnen und Schüler des Robert-Bosch-Berufskollegs vom 29.01. bis 08.02.2020 nach Südkorea. Sie erwiderten damit Besuche von Schülerinnen und Schülern der Automatic Equipment Technical High School aus Gwangju. Nachdem die koreanischen Gäste im vergangenen September bereits zum dritten Mal in Dortmund zu Gast waren, besuchten nun 13 Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums in Begleitung des Schulleiters Markus Herber sowie des Fachlehrers Dr. Andreas Wolff die südkoreanische Partnerschule in Gwangju. Gemeinsam mit den koreanischen Schülerinnen und Schülern arbeiteten die deutschen Besucher an technischen Projekten. So galt es gemeinsam Installationen einer Motorsteuerungsschaltung zu bauen und Programmieraufgaben zu bewältigen.

Neben dem Unterricht an der beruflichen Schule in Gwangju hatte die deutsche Besuchergruppe die Gelegenheit zur Besichtigung einer Automobilfabrik von Kia und absolvierte ein vielfältiges Kulturprogramm. Neben den Städten Mokpo und Gwangju wurde am Ende des Besuches auch die Hauptstadt Seoul erkundet. Ein besonderes Highlight der deutschen Gäste war der Temple-Stay. Eine Übernachtung in einer großen Tempelanlage bot die einmalige Gelegenheit, Einblicke in die Lebensweise der buddhistischen Mönche zu erlangen. Weitere wichtige Stationen der Reise waren der Königspalast, Gedenkstätten zur Demokratie, das Asia Culture Center und besondere architektonische Bauwerke wie der N Seoul Tower mit Blick auf Nordkorea.

Für alle Reisenden waren es eindrucksvolle Erlebnisse und unvergessliche Tage in Fernost. „Durch die Begleitung der koreanischen Schüler, auch während der Freizeit, erlebten wir das Land, die Kultur und die Menschen hautnah. Diese Reise war eine unglaublich tolle Erfahrung, denn von Gleichaltrigen in einer ähnlichen Lebenssituation das Land gezeigt zu bekommen, war ein echtes Privileg.“

Auch die Lehrkräfte sind begeistert. Internationale Zusammenarbeit in Projekten ist Alltag in Unternehmen. Die Kooperation der beiden Schulen macht Globalisierung für unsere Schülerinnen und Schüler praktisch erlebbar und bereitet auf ganz andere Aspekte des Berufslebens vor als Schule das normalerweise bieten kann. Der Besuch ermöglichte einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Lehrkräften und den beiden Schulleitern. Vor allem durch die Gespräche mit dem Vize-Bildungsminister waren direkte Vergleiche zur didaktisch-methodischen Unterrichtsgestaltung und der Bildungssysteme beider Länder möglich. „Insofern freue ich mich auf die Fortsetzung der Kooperation und die Perspektive, auch weiteren Schülergruppen diese Erfahrung zu ermöglichen“, bilanziert Schulleiter Herber stolz. Ein erneuter Gegenbesuch aus Korea im September 2020 wird die inzwischen sehr herzliche und bewährte Verbindung zwischen den beiden Bildungseinrichtungen fortsetzen.

Im September 2019 wurde die bereits seit fast zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem Robert-Bosch-Berufskolleg der Stadt Dortmund und der südkoreanischen Automatic Equipment Technical High School in Gwangju durch die beiden neuen Schulleiter Herrn OStD Markus Herber und Herrn An im Rahmen einer neuen Kooperationsvereinbarung forciert. Von dem Austausch profitieren beide Seiten: Die Koreaner interessieren sich für die berufspraktischen Elemente im Unterricht eines Berufskollegs. In Korea werden Auszubildende alleine in beruflichen Schulen ausgebildet. Somit obliegt es den beruflichen Schulen gut ausgebildete, junge Fachkräfte auf den Arbeitsalltag in der enorm wachsenden Wirtschaft vorzubereiten. Die deutschen Besucher waren jedenfalls von den guten Bedingungen und der konsequenten Ausrichtung auf praxisbezogenes Lernen beeindruckt. „Von der Geschwindigkeit und dem Einfallsreichtum, mit der die Schule ihre Ausbildungswege und -methoden weiterentwickelt, bin ich beeindruckt“, resümiert Schulleiter Markus Herber und erinnert sich an den ersten Besuch der Koreaner in Dortmund: „Noch vor wenigen Jahren haben die beruflichen Schulen in Korea mit Frontalunterricht gearbeitet. Das gibt es dort kaum noch. Von der Änderungsbereitschaft können wir uns etwas abgucken und das sollten wir in Zeiten zunehmender Geschwindigkeit der technologischen Veränderungen auch tun.“

Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Eindrücke während der Reise in einem Blog dokumentiert.

Hier der Link zum Blog: rbb-korea.blogspot.com


IT-Azubis zum Praktikum in Leeds

Vier Auszubildende in IT-Berufen sind von Paul Fawcett am Leeds City College begrüßt worden und beginnen am Montag ihr dreiwöchiges Praktikum in Betrieben der Umgebung. Der Aufenthalt findet im Rahmen eines Erasmus+ - Projektes statt. Das Sammeln beruflicher Erfahrungen in einem englischen Unternehmen steht an erster Stelle für die Teilnehmenden. Wohnen werden die vier in privaten Unterkünften und so auch über den Betrieb hinaus Land und Leute kennenlernen, ihre Sprachkenntnisse erweitern sowie den Austritt Großbritanniens aus der EU vor Ort erleben.

Ganz links Paul Fawcett (Leeds City College), daneben die vier IT-Azubis vom Robert-Bosch-Berufskolleg am 31.01.2020 im Leeds City College

Virtuelles Mahnmal von Benno Elkan, Namensgeber der Adresse unseres Berufskollegs, am U eingeweiht

Der in Dortmund geborene und hier aufgewachsene, jüdische Künstler Benno Elkan hat zu seinen Lebzeiten ein Mahnmal entworfen, das bislang nicht realisiert wurde.
Das hat sich nun geändert. Zumindest virtuell ist das Mahnmal realisiert worden und kann über eine App betrachtet und umrundet werden. Es gilt als das modernste
Denkmal Deutschlands. Am 10. Januar 2020 wurde das neue Mahnmal im Beisein von Vertretern der Stadt Dortmund, Schulleiter Markus Herber und einer
Schülergruppe der Jahrgangstufe 13 des Robert-Bosch-Berufskollegs eingeweiht. Ohne digitale Hilfsmittel ist nur eine kleine Platte im Boden vor dem U-Gebäude zu
sehen.

Wer sich jedoch über den angegebenen QR-Code die App herunter lädt, der sieht das eindrucksvolle Mahnmal vor seinen Augen und kann es umrunden, betreten, als
Geist durch es hindurchgehen, als ob man direkt davor stünde. Die an der Einweihung beteiligten Schülerinnen und Schüler zeigten sich beeindruckt von dem
Mahnmal sowie der einmaligen Art es zu erleben. Im nachfolgenden Beitrag des WDR kommen sie zu Wort.

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-westblick-aktuell/audio-das-virtuelle-mahnmal-benno-elkans-100.html

Weitere Infos zum Namensgeber der Straße, in der sich das Robert-Bosch-Berufskolleg befindet, sowie zum Mahnmal finden sich unter www.benno-elkan.de

https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-benno-elkan-bildhauer-todestag--100.html

https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/mkk/nachrichten_mkk/detailseiten_mkk.jsp?nid=615912

 

 

Foto: Bianca Wittler
Quelle: Ruhrnachrichten

Prominente Runde zum feierlichen Auftakt für das Regionale Bildungszentrum

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer und Dortmunds Schuldezernentin Daniela Schneckenburger gaben am Freitag, den 17.01.2020 den offiziellen Startschuss für das Regionale Bildungszentrum Dortmund. Berufliche Bildung regional stärken und auf die regionalen Erfordernisse anpassen – das steht im Mittelpunkt des Schulversuchs „Regionales Berufsbildungszentrum Dortmund“. Mit Blick auf den Strukturwandel, die demografische Entwicklung und den zukünftigen Fachkräftebedarf haben die acht Städtischen Berufskollegs ihre Schulen zu einem Regionalen Berufsbildungszentrum (RBZ) weiterentwickelt und den 2013 unterzeichneten Kooperationsvertrag mit der Schulträgerin Stadt Dortmund und dem Ministerium für Schule und Bildung in einen Schulversuch übertragen. Das Robert-Bosch-Berufskolleg ist eines der am Schulversuch teilnehmenden Berufskollegs und war zusammen mit dem benachbarten Robert-Schuman-Berufskolleg Gastgeber der feierlichen Auftaktveranstaltung des Schulversuchs in der gemeinsamen Aula.

Nach einer Begrüßung der etwa 140 Gäste durch Dezernentin Schneckenburger sprach Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW das Grußwort. In Ihrer Rede verwies die Ministerin auf den hohen Stellenwert der Beruflichen Bildung in einer zunehmend komplexen und sich mit zunehmender Geschwindigkeit ändernden Berufswelt. Schule, die mit diesen Entwicklungen nicht nur Schritt halten möchte, sondern wichtige und relevante Impulse zu setzen vermag muss neue Wege entwickeln und beschreiten. Die Einrichtung des Regionalen Bildungszentrums in Dortmund im Rahmen eines auf fünf Jahre angelegten Schulversuchs schafft beste Voraussetzungen für zeitgemäße Strukturen in der Bildung. Die Bündelung von Know-how aus acht Berufskollegs erlaubt effizient am Bedarf und Interesse der Lernenden sowie der ausbildenden Betriebe orientierte Bildungsangebote und Strukturen einzurichten. Sie bedankte sich ausdrücklich bei der Stadt Dortmund für die Unterstützung und den Schulleitungen der teilnehmenden Berufskollegs für die Initiative zur Gründung und Realisierung des RBZs.
An die Worte der Ministerin knüpfte Prof. Bernadette Dilger von der Universität St.Gallen mit ihrem Vortrag „Berufliche Bildung regional stärken“ an. Im Anschluss diskutierte eine prominent besetzte Talkrunde Herausforderungen und Erwartungen an die Zukunft der Bildung aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Teilnehmenden. OStD Markus Herber, Schulleiter am Robert-Bosch-Berufskolleg, gelang es mit seiner Kollegin OStD'in Andrea Schendekehl, Schulleiterin am Konrad-Klepping-Berufskolleg, Einblicke und Erfahrungen aus dem Schulalltag in die Runde einzubringen und darzulegen, welche Hoffnungen sie als Sprecher und Sprecherin der teilnehmenden Berufskollegs in das RBZ setzen.
Mit einem musikalischen Beitrag von Schülerinnen und Schülern des Gisbert-von-Romberg-Berufskollegs endete die feierliche Veranstaltung.


Bundesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Medizintechnik tagte in Dortmund

Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen am 28. und 29. November auf Einladung des Robert-Bosch-Berufskollegs in Dortmund zur Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Medizintechnik zusammen.

Die Begrüßung durch Schulleiter Markus Herber (im Bild 4. v. r.) sowie die Auftaktveranstaltung fanden im Robert-Bosch-Berufskolleg statt. Neben dem fachlichen Austausch über die Technikerausbildung in der Fachschule für Medizintechnik rundete ein Dortmunder-Kulturprogramm mit Besuch des DFB-Fußballmuseums und gemeinsamem Stadtgang das Programm des ersten Tages ab. Während bei der letztjährigen Tagung in Dortmund medizinische IT-Anwendungen und die IT-Sicherheit im Fokus des zweiten Tages standen, wurden in diesem Jahr die medizinischen Funktionsbereiche in Krankenhäusern der Maximalversorgung in Augenschein genommen.

Aus diesem Grunde fand dieser Teil der Tagung im St. Johannes-Hospital in Dortmund statt. Dort wurden den Teilnehmenden Fachvorträge und Führungen geboten, die einen umfassenden Einblick in Zentral-OP, Intensivstationen und Herz-Katheter-Labore gewährten. Jörg Piepenbrink (1. v. l.), zuständiger Bereichsleiter am RBBK, zeigte sich nach der Veranstaltung sehr begeistert: „Regelmäßige Einblicke in den Alltag einer exzellent ausgestatteten Klinik helfen uns, bei der Weiterbildung angehender Medizintechniker mit den technischen Entwicklungen der Praxis Schritt zu halten.“

Im nächsten Jahr wird die Tagungsreihe am Balthasar-Neumann-Technikum in Trier fortgesetzt.


Herr Herber seit Schuljahresbeginn neuer Schulleiter

Seit Beginn des Schuljahres hat das Robert-Bosch-Berufskolleg einen neuen Schulleiter.  Mit Markus Herber übernimmt ein bekanntes Gesicht die verantwortungsvolle Aufgabe.

Foto: Gabriele Protze, Lünen

Bereits seit Februar 2001 gehört Herr Herber zum Kollegium des RBBK. Er unterrichtet die Fächer Chemie, Medizinisches Basiswissen, Medizintechnische Laborverfahren und Halbleitertechnik. Daneben hat er sich über viele Jahre als Moderator der Bezirksregierung Arnsberg im Arbeitsfeld Unterrichtsentwicklung engagiert. In seinen langjährigen Tätigkeiten als Sprecher der schulischen Steuergruppe, Qualitätsberater und SEIS-Koordinator, Fortbildungskoordinator, Fachberater der Bezirksregierung sowie als Didaktischer Leiter brachte er seine Kompetenzen in die Entwicklungsvorhaben des RBBK bereits aktiv ein. Zum 01.02.2014 übernahm er die Position des Stellvertretenden Schulleiters und ist somit seit über 5 Jahren mit den Leitungsaufgaben vertraut. Die Entwicklungen des Berufskollegs in den letzten Jahren zeigen deutlich seine Handschrift: Das Schulprogramm sowie die didaktisch-methodischen Jahresplanungen wurden unter seiner Federführung überarbeitet und an der Planung der technisch-medialen Ausstattung des Neubaus war er in vielen Bereichen unmittelbar beteiligt.

Für die nächsten Jahre hat sich der neue Schulleiter zwei große Arbeitsziele gesetzt: Das erste Ziel bezieht sich auf die Fortsetzung der Digitalisierung des Berufskollegs im Kontext medienpädagogischer und datenschutzrechtlicher Aspekte. Die digitale Bildung an Berufs­kollegs erfolgt immer berufsbezogen. Dies bedeutet, es steht nicht nur die alleinige Kompetenzvermittlung zur Nutzung digitaler Systeme im Vordergrund, sondern auch das reflektierte Handeln der jungen Menschen bezogen auf die neuen technischen Möglichkeiten im jeweiligen Berufsfeld sowie Fragestellungen zum Gesundheitsschutz, Persönlich­keitsrecht, Arbeitsrecht, Datensicherheit und Datenschutz. Das Lehren und Lernen mit digitalen Systemen erfordert eine weitreichende Umstellung didaktischer Unterrichts­konzepte und verlangt ein hohes Maß an technischen und pädagogischen Fortbildungen für das Kollegium, um rasante Entwicklungen in der Arbeitswelt und der Gesellschaft  kompetent und verantwortungsvoll zu begleiten. Entscheidende Faktoren sind bereits erfüllt: „Wir verfügen in unserem modernen Gebäude bereits über eine sehr gute technische Ausstattung, um junge Menschen auf die beruflichen Anforderungen der Zukunft vorzubereiten. Das werden wir weiter, in Kooperation mit unseren außerschulischen Partnern, vorantreiben, um so unseren Beitrag zum Medien- und IT-Standort Dortmund zu leisten.“

Als zweites Ziel möchte Herr Herber die bisherige Arbeit der acht Dortmunder Berufskollegs zur Einrichtung eines Regionalen Berufsbildungszentrums Dortmund (Kurzbezeichnung RBZ-Dortmund) fortsetzen. Durch die Genehmigung des Schulversuchs zum 01.08.2019 durch das Schulministerium sind endlich die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen worden, um gemeinsam mit allen Beteiligten die Bildungsangebote in der Region Dortmund weiterhin konsequent an den Bedarfen auszurichten und gemeinsam zu entwickeln.

Herr Herber blickt optimistisch und engagiert auf die kommende Zeit: „Es gibt viel zu tun; zahlreiche herausfordernde, zukunftsweisende Aufgaben stehen an. Ich bin zuversichtlich, dass das Robert-Bosch-Berufskolleg die anstehenden Entwicklungen erfolgreich bewältigen wird und weiß, dass ich mit dem engagierten Kollegium im Rücken viel erreichen kann. Insofern freue ich mich auf meine neue Rolle und die kommenden Jahre am RBBK.“


Erfolgreiche Teilnahme am Schülerwettbewerb der Fakultät Physik der TU Dortmund 2019

Die Schüler*innen der Klasse 12a des beruflichen Gymnasiums haben im Rahmen des Physikunterrichts bei strahlendem Sonnenschein am diesjährigen Physikwettbewerb der TU Dortmund teilgenommen. Sie hatten drei Monate Zeit, anspruchsvolle physikalische Aufgaben zu bearbeiten und sie in einem Finale vorzustellen. Es erfolgte eine Bewertung durch Mitarbeiter des Fachbereichs Physik der Universität.

Die Klasse hat sich entsprechend der Interessen der einzelnen Schüler*innen drei verschiedenen Wettbewerbsthemen gewidmet. In der ersten Kategorie, dem Eier-Crashtest, galt es ein Gehäuse aus Papier für ein rohes Hühnerei anzufertigen,
durch welches das Ei einen Sturz aus 1,5m unbeschadet übersteht. Mit einer extravaganten Konstruktion konnte unser Team bei starker Konkurrenz einen hervorragenden, mit einem 80€ Gutschein dotierten, 2.Platz belegen.

In der zweiten Kategorie sollten möglichst leichte Papierbrücken über einen Abstand von einem Meter ein Gewicht von 1kg tragen können. Die leichteste Brücke vor Ort stellte auch das Robert-Bosch-Berufskolleg. Leider konnte sie aber dem Gewicht
nicht ausreichend standhalten.

In der dritten Kategorie „Stein-Schere-Papier“ gingen aufgrund konkurrenzlos guter Leistungen gleich der erste und zweite Platz an Schüler*innen der Klasse 12a. Vor allem eine an ein Roulette-Spiel angelehnte Zufallsmaschine konnte hier überzeugen und brachte den Erfindern einen 160€ Gutschein ein.

Als echtes Highlight gab es abschließend eine Besichtigung des Teilchenbeschleunigers Delta. Hierbei wurden den Schüler*innen sowohl der Aufbau und die Funktionsweise des Besuch des Teilchenbeschleunigers Teilchenbeschleunigers erläutert, als auch ein Einblick in die aktuelle Forschung gegeben.

Ein rundum gelungener Tag!

Abbildung 1: der Wettbewerb „Eier-Crashtest“
Abbildung 2: Die Sieger der Kategorie „Stein-Schere-Papier“
„Delta“

Alljährlicher Besuch aus Fernost, doch gibt es Neuerungen am RBBK

Denn erstmalig begrüßte der neue Schulleiter, Markus Herber, die Gäste aus Südkorea von der Gwangju Automatic Equipment Technical High School (GAT).

Die 16 Schüler*innen und deren Lehrkräfte sind für zwei Wochen von Gwangju nach Dortmund an das Robert-Bosch-Berufskolleg gereist, um sich mit der Klasse 13 der gymnasialen Oberstufe auszutauschen. Mehr ...


Auch in 2019 reisen sechs Auszubildende ElekronikerInnen zum Praktikum nach Nordnorwegen

Im Rahmen des Erasmus+-Programms absolvieren zur Zeit sechs angehende ElektronikerInnen – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik der Betriebe Ritter Starkstromtechnik, Kocher Elektrotechnik und Lorenz Elektrotechnik und ElektronikerInnen für Betriebstechnik von der Thyssen Krupp Steel AG ein Praktikum im norwegischen Bodø.
Vom 23. September bis zum 08. Oktober haben die Auszubildenden die Gelegenheit, in verschiedenen Elektrobetrieben vor Ort unterschiedliche Arbeitsbedingungen und –techniken kennenzulernen und in ihrer Freizeit die eindrucksvolle Umgebung zu erkunden.
Unterstützt werden sie dabei von der Weiterführenden Schule Bodø, mit der das Robert-Bosch-Berufskolleg seit 2018 eine Kooperation vereinbart hat. Finanziert wird das Praktikum über Erasmus+.

Von links: oben: Christian Kowalski, Pia Schmid, Jasmin Sawallich, Truls Lund Jusnes (Bodø Videregaende Skole) unten: Florian Lobe, Sebastian Lamig, Jannik Lobe

TV-Sendung schon online!

So früh wie noch nie.

Aktuell zum Thema Digitalisierung produzierten die „Mediengestalter*innen Bild und Ton“ ein TV-Magazin mit dem Sendetitel „Digital Now“. Im Rahmen ihrer Ausbildung erlernen die Schülerinnen und Schüler sowohl die Erstellung von Beiträgen, besonders mit Blick auf die Abschlussprüfung, als auch die Durchführung von Studioproduktionen. Die Schüler*innen der Oberstufe 1 mussten, aufgeteilt in fünf sogenannte EB-Teams (Elektronische Berichterstattung), fünf Beiträge mit einer Sendelänge zwischen 2,5 und 4 Minuten drehen. U.a. ging es um E-Scooter, Digitalisierung für ältere Menschen und Virtual Reality. Moderiert wurde die Sendung von einer externen Poetry-Slammerin, Anna Lisa Tuczek.
Ein Beitrag wurde erstmals im Rahmen vom Unterricht am Robert-Bosch-Berufskolleg gefilmt. Die Auszubildenden des Bildungsganges „Mediengestalter*in Bild und Ton“ eines EB-Teams gingen hierzu in die größte Abteilung des Hauses, in die IT-Abteilung. Sie begleiteten Schüler*innen während des Unterrichts und interviewten sie zu ihrer Ausbildung.
Neu war auch, dass zum Ende der Sendung ein zweiter Studiogast zu Wort kam. Die Poetry-Slammerin Eva-Lisa trug passend zum „digitalen“ Thema das „Vater unser“ mit ihren eigenen Textbausteinen vor.

Zu sehen ist die Sendung beim Lernsender „nrwision“ unter folgendem Link: https://www.nrwision.de/mediathek/digital-now-190919/

Das Abschlussfoto mit den stolzen Schüler*innen der Oberstufe 1, Studiogast Manfred Simsch (5.v.l.) und Moderatorin Anna Lisa Tuczek (8.v.l.) gab es noch vor dem selbstgemachten Catering.

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