Robert-Bosch-Berufskolleg

der Stadt Dortmund

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Schuljahr 2018/2019

Die IFK unterwegs auf den Spuren der Dortmunder Kunstgeschichte

Sichtlich zufrieden zeigten sich die Schüler der Internationalen Förderklasse beim Besuch des Dortmunder Museums für Kunst und Kulturgeschichte.
Begleitet wurden sie von der Privatdozentin Dr. Katharina Schüppel von der Fakultät für Kunstgeschichte der TU-Dortmund, sowie ihrer studentischen Hilfskräfte Daria Vogel und Birte Porsch. Mehr ...


Europa als großes Thema einer Studio-Doppelproduktion am RBBK

Gleich zwei Sendungen produzierten die Mediengestalter*innen Bild und Ton im ersten Block ihres dritten Ausbildungsjahres.
Vorgegebenes Thema war Europa. Hierzu durften beide Oberstufen des Robert-Bosch-Berufskollegs völlig frei wählen, wie sie es inhaltlich füllen wollten. Ganz in Anlehnung einer Aufgabenstellung ihrer Abschlussprüfung.
Inhaltlicher Schwerpunkt der ersten Oberstufe war der Wandel in Europa. Wie wirkt sich der Klimawandel aus? Wie funktioniert die Infrastruktur hinsichtlich der Elektro-Mobilität und in wieweit hat sich die gefühlte Gefahr durch möglichen Terrorismus in Europa verändert? Mehr ...

Hier finden Sie die Sendungen:


Fachschulen für Medizintechnik tagen am Robert-Bosch-Berufskolleg

Von Kiel bis Ansbach (Bayern) kamen Vertreter aller deutschen Medizintechnik-Schulen am Robert-Bosch-Berufskolleg zu ihrer Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fachschulen für Medizintechnik zusammen.
    

Im Bild werden die Gäste aus ganz Deutschland eingerahmt von den Gastgebern StD Jörg Piepenbrink, Bereichsleiter Medizintechnik, und StD Dietlind Steinmann-Scholz (links) und dem Schulleiter des Robert-Bosch-Berufskollegs, OStD Klaus Manegold.

Neben Fachvorträgen und dem fachlichen Austausch stand ein Besuch in der Pink Floyd Ausstellung im benachbarten Dortmunder U auf dem Programm.
 


Erfolgreicher Tag der offenen Tür am RBBK

Weit mehr als 300 angemeldete Schüler*innen suchten die Räumlichkeiten des Robert-Bosch-Berufskollegs auf, um sich über das Angebot an Bildungsmöglichkeiten zu informieren. Hinzu kamen über 70 Neugierige, die ohne Anmeldung an den einzelnen Stationen mit Infomaterial versorgt werden konnten.
Erstmalig verkaufte die Schülervertretung des RBBK selbstgemachte Waffeln im Foyer zu einem guten Zweck. Wegen des guten Wetters besorgte Bereichsleiter Jochen Gröne spontan noch einen Grill für einen Wurstverkauf. So kam an beiden Ständen jeweils ungefähr 100 Euro zusammen. Die Schülervertretung hat entschieden, die Einnahmen von fast 200 Euro dem „Gasthaus“ zu spenden. Noch vor Weihnachten soll die Übergabe stattfinden.
Sichtlich zufrieden blickte der Koordinator des Berufskolleg-Tags, StD Jochen Gröne auf den Tag zurück: „Ausdrücklich bedanken möchte ich mich für die riesige organisatorische Unterstützung durch die vielen engagierten Schüler*innen und Kolleg*innen, auch beim spontanen Wurstverkauf“. Mehr ...

Am Infostand in der Aula helfen die Beratungslehrer bei individuellen Fragen von Besuchern

Religion verbindet

Am 31.10. fand in der gemeinsamen Aula von RBBK und RSBK ein Gottesdienst für Lehrerinnen und Lehrer statt, der unter dem Motto "Religion verbindet" von der Bezirksbeauftragung für den Religionsunterricht an Berufskollegs des Evangelischen Kirchenkreises Dortmund veranstaltet wurde.

Fotograf: Stephan Schütze

Coexist- miteinander leben und sich miteinander austauschen, sich gegenseitig bereichern und in aller Verschiedenheit gemeinsam eine Gesellschaft zu gestalten: Das gelingt nicht immer und nicht überall. Auch nicht bei uns. Religion verbindet nicht nur, manches Mal trennt sie eben auch. Und das ist gar nicht weiter schlimm, schließlich braucht jede Religion und jede Weltanschauung gewisse Alleinstellungsmerkmale, damit sich aus ihr eine verwurzelte Identität sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft ableiten lässt.

Coexist- Das Miteinander leben kann aber überall da schnell zu einer großen Herausforderung werden, wo Anhänger der unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen es nicht schaffen, den Anderen in seinem Anderssein und vor allem in seinem Andersglauben zu tolerieren. Auch bei uns.  

Dann, wenn Menschen als Juden beschimpft werden, als wäre Jude ein Schimpfwort. Dann, wenn neuheidnische Neonazis durch die Straßen ziehen  und skandieren: Wer Deutschland liebt, ist Antisemit- wie im September in Marten. Dann, wenn fundamentalistische Christen und Muslime mit ihrem scheunentorgroßen Sendungsbewusstsein ihre allein seligmachenden  Dogmen verkünden und allen anderen ihre Überzeugungen absprechen. Dann, wenn radikale Atheisten mit missionarischem Eifer auf alles Religiöse eindreschen, Gläubige programmatisch als intellektuelle Hinterwäldler darstellen, weil ihnen selbst schließlich nichts heilig ist- außer natürlich die Naturwissenschaften.

Überall, wo so etwas geschieht, wird aus dem Miteinander leben ein Gegeneinander leben.

Dieser Gefahr setzen wir in unseren Schulen Tag für Tag etwas entgegen, und zwar nicht allein im Religionsunterricht. Unsere Klassen spiegeln längst die große Vielfalt unserer Gesellschaft wider, ethnisch, sozial, kulturell und religiös-weltanschaulich. Tag für Tag lehren und lernen wir nicht nur Inhalte, sondern wir lehren und lernen Toleranz. Wir üben gemeinsam das Aushalten von Verschiedenheit. Aus der Toleranz wird Akzeptanz, aus Akzeptanz wird Respekt und Wertschätzung. Das ist neben der beruflichen Qualifikation das schönste Bildungsziel.

Ich sehe uns alle in diesem Tun auf einem guten Weg, Deshalb sage ich nicht: Lasst uns endlich anfangen, sondern ich sage: Lasst uns da weitermachen und nicht nachlassen, denn das miteinander leben und sich miteinander austauschen, sich gegenseitig bereichern und in aller Verschiedenheit gemeinsam eine Gesellschaft zu gestalten, kurz das Coexist: das ist aller Mühen wert.


Lettische Gewinner des Ausbildungspreises zu Besuch

Am 24. September besuchte eine Gruppe von Ausbildungsexperten aus Lettland das Robert-Bosch-Berufskolleg. Die Preisträger eines Wettbewerbs für gute Ausbildung der Auslandshandelskammer in Riga waren für drei Tage Gäste der IHK in Dortmund und sahen sich zum Abschluss ihres Aufenthaltes in Begleitung durch Herrn Dirk Vohwinkel von der IHK-Dortmund in unserer Schule um.
Nach einer Begrüßung durch Schulleiter Klaus Manegold und Vorstellung der Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten am Robert-Bosch-Berufskolleg durch den Bereichsleiter Jörg Piepenbrink ging es auf einen Rundgang durch die Schule. Mit großem Interesse ließen sich die Ausbildungsexperten das Gebäude und die Einrichtungen in den vielen Fachräumen erklären. „Es ist eine Ehre für uns, den lettischen Ausbildungsexperten unsere Schule zeigen zu dürfen“, konstatierte Herr Manegold. „Zudem ist es außerordentlich interessant, sich mit internationalen Besuchern über berufliche Bildung auszutauschen und zu erleben, wann sich welche Fragen für die Gäste ergeben.“
Im Anschluss an den Besuch im RBBK ging es für die Gruppe bereits zurück in ihre Heimat.

Die lettische Delegation in Begleitung von Herr Vohwinkel von der IHK Dortmund (2. von links) auf dem Foto eingerahmt von den Gastgebern am RBBK OStD Klaus Manegold (links) und StD Jörg Piepenbrink (rechts).

Studienmöglichkeiten für Oberstufenschüler der Abteilung Medizintechnik – Professor Felderhoff von der Fachhochschule Dortmund zu Gast am Robert-Bosch-Berufskolleg

Die Schüler*innen der diesjährigen Abschlussklassen der Elektrotechnischen Assistenten mit der Profilbildung Medizintechnik begrüßten am vergangenen Montag Professor Felderhoff, der insbesondere den Studiengang Biomedizintechnik an der Dortmunder Fachhochschule präsentierte und den Schüler*innen aussichtsreiche berufliche Perspektiven vorstellte.

„Wer an Informations-Technik interessiert und medizinaffin ist, für den ist dieser kombinierte Studiengang genau das Richtige“, fasste Prof. Felderhoff
die „notwendigen“ Bedingungen für das Studium zusammen. Zudem überbrachte er die gute Nachricht, dass inzwischen 60 Plätze zur Verfügung stehen und der Numerus Clausus für den Studiengang abgeschafft wurde. Nach einer ausführlichen Darstellung des Studiengangs und seiner Inhalte, hatten die angehenden Medizintechniker die Möglichkeit, Professor Felderhoff zu befragen und aus erster Hand Antworten auf viele Aspekte von Studium und Karriereplanung zu erhalten.

„Gerade zu Beginn des letzten Jahres der Ausbildung stehen viele unserer Schüler*innen vor der Frage, ob sie den Lockrufen der Unternehmen folgen oder ihre Ausbildung mit einem Studium fortsetzen sollen. Die heutige Veranstaltung mit den umfänglichen und zugleich kompakten Informationen über die Angebote der FH Dortmund war da
außerordentlich hilfreich“, resümierte Jörg Piepenbrink, Bereichsleiter Medizintechnik am RBBK am Ende der Veranstaltung.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Felderhoff und StD Jörg Piepenbrink vor den Abschlussklassen

In Anbetracht des großen Interesses der Teilnehmer an der Veranstaltung waren sich Professor Felderhoff und StD Piepenbrink einig darin, eine Wiederholung zu planen und eine engere Zusammenarbeit in Angriff zu nehmen. Konkrete Überlegungen gibt es zu einem gemeinsamen Workshop zur Mikroprozessortechnik in den Räumen der FH. Darüber hinaus wird geprüft, ob eine Kooperation bei der Durchführung von Projektarbeiten möglich ist.

Weitergehende Informationen zum Studiengang Biomedizintechnik finden sich unter:
https://www.fh-dortmund.de/de/fb/10/bachelor/ba-biomedizintechnik.php

Schulbaupreis 2018

Das Robert-Bosch-Berufskollegs erhält gemeinsam mit dem Robert-Schuman-Berufskolleg den Schulbaupreis 2018 als Auszeichnung für beispielhafte Schulbauten in Nordrhein-Westfalen. Mehr ...


"Zum 12. Mal ein Erfolg. Das Dutzend ist voll."

So ließ sich Jochen Gröne (Bereichsleiter Berufliches Gymnasium) freudestrahlend zitieren, als er von der Ankunft des Besuchs aus Südkorea sprach. Erneut waren 16 Schüler*innen und 4 Lehrer*innen zum Austausch am RBBK. Mehr ...

Schulleiter Klaus Manegold begrüßte mit seinen Kollegen (Dr. A. Wolff, StR, J. Gröne, StD und C. Schumann, OStR v.l.) die Schüler*innen aus Gwangju und die Schüler*innen der Gym 13.

Klassen der Berufsfachschule 2 des RBBK auf Messebesuch

Letzten Freitag erkundeten die Schüler*innen der Berufsfachschule 2 des Robert-Bosch-Berufskollegs mit ihren Klassenlehrer*innen die Messe FAIR FRIENDS in den Westfalenhallen Dortmund.
Dieser außerschulische Lernort sollte den Schüler*innen helfen, mehr über nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung zu erfahren.
Hierzu nahmen sie an Aktionen und Workshops teil, wie beispielsweise zum Thema "One Planet" oder zum Thema "Ökologischer Fußabdruck".

Weiterhin konnten die Schüler*innen sich bei Dortmunder Arbeitgebern, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, über Ausbildungsmöglichkeiten informieren.
Sämtliche Schüler*innen waren durchweg positiv überrascht, welche positiven Denkanstöße sie von den Referent*innen bekamen und welche verschiedenen Angebote existieren.
Die Nachbereitung des Erlebten wird im Laufe der nächsten Wochen im Politik- und Wirtschaftsunterricht stattfinden.

Strom nicht aus der Steckdose sondern aus eigener Muskelkraft zum Spielen nutzen (BFS-Schüler auf dem Heimtrainer)

Wenn aus dem Beruf Berufung wird – Herrn Toepell im Alter von 76 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Im Sommer 1970 nahm Christoph Toepell seinen Dienst am Robert-Bosch-Berufskolleg auf. Nun wurde er nach 48 Jahren als einer der ältesten Lehrer oder vielleicht sogar ältester Lehrer in NRW in den Ruhestand verabschiedet. Seine erste Verabschiedung liegt bereits elf Jahre zurück. Doch Herr Toepell folgte damals dem Aufruf der Landesregierung und leistete seinen Beitrag zur Linderung des Lehrermangels an Berufskollegs. Er kehrte in den Kreis der aktiven Kollegen zurück. Nun nimmt er einen neuen Anlauf in den Ruhestand. In seiner nun wirklich letzten großen Pause am 31. August reichten die Plätze im Lehrerzimmer nicht aus. Die Kolleg*innen waren sehr zahlreich erschienen, um sich von Christoph Toepell zu verabschieden. Aus den Händen von Schulleiter Klaus Manegold erhielt er seine Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand. "Du, lieber Christoph, hast uns jeden Tag vor Augen geführt, wie aus dem Beruf Berufung wird. Deine Fröhlichkeit, Zuverlässigkeit und Freude am Lehrerdasein wird uns und auch den Schülerinnen und Schülern fehlen. Trotzdem wünschen wir Dir von Herzen viele glückliche und gesunde Jahre im Ruhestand."

Mit Blumen zum Dank für viele Dienstjahre und mit guten Wünschen wird OStR Christoph Toepell (rechts) von OStD Klaus Manegold in den Ruhestand verabschiedet.

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