Homepage der Johann-Gutenberg-Realschule

Jugend debattiert - in Kooperation mit der Hertiestiftung

 

Homepage der Hertiestiftung zum Thema "Jugend debattiert"

aktueller Link zur Seite des Landtages NRW zum Landesfinale

 

Johann-Gutenberg-Realschule erfolgreich bei "Jugend debattiert"

 

 

Am 23.04.2012 fand das diesjährige Finale des Landeswettbewerbes „Jugend debattiert“ in der Villa Horion in Düsseldorf statt und Tim Cech aus der Klasse 10c der Johann-Gutenberg-Realschule hatte es von 28.925 Schülerinnen und Schülern unter die ersten 4 des Landes NRW geschafft.

Nun stand also neben der Sekundarstufe II („Soll die NPD verboten werden?“) auch das Finale der Sekundarstufe I an - hier unter der Fragestellung „Sollen Schulen Initiativen gegen Rechts zu einem verpflichtenden Bestandteil ihrer pädagogischen Arbeit machen?“

Unter anderem begrüßte die Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann sowie der Präsident des Landtages Eckhard Uhlenberg die Schüler/innen, Jurymitglieder und Gäste aus ganz NRW.

Alle Teilnehmer/innen des Wettbewerbes gaben ihr Bestes und nach der jeweils 2minütigen Eröffnungsrede, der 12minütigen freien Aussprache und dem jeweils 1minütigen Schlusswort war klar: Das wird eine schwere Entscheidung! Ein langanhaltender Applaus zeugte von der Begeisterung des Publikums und dort saßen unter anderem ja auch Vertreter der Hertiestiftung, aus der Politik und des WDR5!

Tim Cech hat als einziger Realschüler den Einzug ins Finale der Jahrgänge 8-10 geschafft und die Johann-Gutenberg-Realschule super mit dem 3. Platz in ganz NRW vertreten.
Wir sagen also: „Dankeschön für dein tolles Engagement und herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!“
Und besser als Herr Rütten von der Hertiestiftung können wir es auch nicht sagen: „Du hast mich voll mit deiner Argumentation erreicht, toll an Dortmund angeknüpft. Man nimmt dir ab, dass du für deine Meinung wirklich einstehst!“
Und - na klar - gratulieren wir auch den Gewinnern aus der Sek I und Sek II: Tim Robers vom Gymnasium Georgianum in Vreden und Madeleine Noel vom Collegium Augustinianum Gaesdonck Goch und wünschen viel Erfolg und Glück in Berlin!
Claudia Werner
Claudia Werner und Brigitte Wiemann (Regionalverbundkoordinatorinnen Jugend debattiert), Tim Cech (3. Platz in NRW) und Moritz Heller (als Mitstreiter des Debattierclubs der JGR und toller Unterstützer)
 
Hier erscheint in Kürze eine Nachlese zu dem Regionalverbundwettbewerb in Dortmund.
 
 
 
Artikel in der Westfälischen Rundschau über den Regionalverbundwettbewerb am 09.02.2010 im Dietrich-Keuning-Haus
 

Jugend debattiert 2010 - der Schulwettbewerb

Auch dieses Jahr hat an der Johann-Gutenberg Realschule wieder die Veranstaltung „Jugend debattiert“ stattgefunden.
8 Schülerinnen/ Schüler debattieren bei der schulinternen Veranstaltung und die 2, die am Ende gewonnen haben, kämpfen bzw. debattieren weiter gegen andere Schulen.
Dieses Jahr wurde in der Vorrunde über das Thema: „Sollte der Verkauf von Süßwaren auf dem Schulhof verboten werden?“ debattiert.

Jeweils 4 Schüler werden pro Debatte ihre Position.
Die Debatte sollte 24 Minuten dauern, 2 Schüler vertreten die Pro-Seite & 2 die Contra-Seite. Sie ist wie folgt aufgebaut:
Der Erstredner hat die Aufgabe mit der Eröffnungsrede die Debatte zu „eröffnen“ – sie sollte 2 Minuten dauern.
Danach hat jeder der 3 weiteren Teilnehmer 2 Minuten Zeit, seine Argumente zu nennen.
Darauf folgt die freie Aussprache, diese dauert in der Regel genau 12 Minuten, hierbei gibt es keine festgelegte Reihenfolge, sondern der, der das Wort ergreift, ist dran.
Danach folgt die Schlussrede von 1 Minute für jeden in der Runde. Im ersten Durchgang (Thema „Sollte der Verkauf von Süßwaren auf dem Schulhof verboten werden?“) debattierten Sabrina Schlickeisen (10a) & Laura Gabriell (10d) für die Pro-Seite, Maike Kloppholz (10d) & Tobias ? (10d) für die Contra-Seite.
Die Erstrednerin Sabrina fing mit der Klärung an (Verkauf, Süßwaren, Schulhof, Verbot).Sabrina, die die Pro-Seite vertrat, also für das Verbot war, argumentierte wie folgt: „Auch Brot & Obst liefert die benötigte Energie!“
Laura griff ihre Argumente auf & sagte, dass Kinder durch Süßwaren hibbelig & aufgewühlt werden.
Jedoch meinte Maike, dass Eltern & Schüler selbst wissen, was gut & schlecht ist, worauf Laura entgegnete, dass eben manche Kinder diese Grenze nicht mehr wahrnehmen.
Außerdem würde die Müllförderung durch den Verkauf von Süßwaren gefördert, dies konnte jedoch durch Maikes Argument, dass es immer Müll geben wird, ob durch Süßwaren oder anderes, entkräftet werden.Nach der 12minütigen freien Aussprache griff Maike alle Argumente noch einmal auf.
Sie konnten sich jedoch nur in einem Punkt einigen: Traubenzucker, der in Süßwaren enthalten ist, ist wichtig für die Kinder. Jedoch kamen sie sonst nicht auf einen Nenner.Die zweite Debatten Runde hatte das gleiche Thema, nur dort debattierten Jana Heising (10b), Christin Dietrich (10d), René Schubert (10d) & Nico Sandbrothe (10).Nach den ersten Debatten wurden 4 Schüler von der Jury, die u.a. von Frau Hauth & Frau Wiemann besetzt war, ausgewählt. Diese kamen eine Runde weiter & mussten eine weitere Debatte halten.
Das Thema diesmal war: „Sollten Jungen & Mädchen getrennt unterrichtet werden?“
Maike & Christin vertraten die Pro-Seite – Sabrina & Jana die Contra-Seite.
Die Hauptargumente waren, dass der Unterricht getrennt stattfinden sollte, da Jungen & Mädchen anders lernen & dadurch ein höherer Lernerfolg erzielt werden würde, dazu das Gegenargument, dass Jungen & Mädchen untereinander von sich lernen & deshalb nicht getrennt werden sollten.

Schließlich wurden die Leistungen nach den Kriterien Gesprächsfähigkeit, Überzeugungskraft, Sachkenntnis und Ausdrucksvermögen bewertet & die Jury kam zu dem eindeutigen Entschluss, dass die Platzierung wie folgt aussieht:
1.Platz: Jana Heising
2.Platz: Maike Kloppholz
3.Platz: Sabrina Schlickeisen
4.Platz: Christin Dietrich

Jana & Maike debattieren nun gegen 7 andere Schulen aus dem Großraum Dortmund, sollte jedoch eine aus irgendeinem Grund ausfallen, kann notfalls noch Sabrina einspringen.

Aileen Sauer, Klasse 10a / Medienkurs

 
Jugend debattiert in Oberhausen - die Qualifikationsdebatten für das Landesfinale
 
Mit Spannung werden die Ergebnisse erwartet - die Gewinner 2009 - Luise Feldbrügge hat´s - auch wenn sie nicht unter den Gewinnern ist - auf jeden Fall Spaß gemacht!
Noch auf der Fahrt nach Oberhausen werden noch die letzten Fragen für die Debatten geklärt.
Die erste Debatte lautete: "Sollen Hauseigentümer zur Installation von Solaranlagen verpflichtet werden?"
Die zweite Debatte lautete: "Soll für das pädagogische Personal in Kindergärten und Grundschulen eine Männerquote eingeführt werden?"
Nach einem anstrengenden langen Tag und einem verlorenen Kampf gegen die Bahnhofsuhr in Oberhausen musste erst einmal eine Stärkung her. Dann ging es müde, erschöpft, aber zufrieden wieder nach Dortmund.
 

Ein Tag  zum Debattieren im Jahr 2009

Dortmund Asseln – Endlich ist der Tag gekommen, an dem die Schülerinnen und Schüler von „Jugend debattiert“ in Dortmund zeigen können, was sie gelernt haben. Um halb 9 Uhr treffen sich die Debattanten an der Max-Born-Realschule in Asseln. Sie kommen aus 3 Realschulen in Dortmund und zwar von der Johann-Gutenberg-Realschule, der Albrecht-Dürer-Realschule und der Max-Born-Realschule. Die geschulten Jury-Mitglieder sind ebenfalls aus den Realschulen. Um ca. 9:15 Uhr fängt die erste Debatte an. Eine Debatte ist in drei Teile aufgeteilt: Eröffnungsrunde, freie Aussprache und Schlussrunde, wobei Zeitnehmer genau aufpassen, dass die vorgeschriebenen Zeiten nicht überschritten werden. Debattiert wird über aktuelle politische Streitfragen. Bei „Jugend debattiert“ treten zwei gegen zwei zu einem fairen Wettstreit der Argumente an. Zwei stellen die Contraseite dar und zwei die Proseite.

Von der JGR sind Luise Feldbrügge, Nathalie Krimpmann, Dario Schlegel und Melina Schäfer angetreten. Die Anfangsdebatte hat das Thema: „Soll der Sportunterricht in deutschen Schulen ausgeweitet werden?“. Kurz vor der Debatte bereiten sich alle noch einmal vor. Alle sind aufgeregt. Die Bewertungsbögen der Jury werden bereit gelegt, der Zeitnehmer legt sich die Glocke und die Uhr zurecht und die Debattanten erhalten leere Blätter für Notizen und ein Glas Wasser. Mitgebrachte Unterlagen sind nämlich strengstens verboten! Dann geht’s los!
Die zweite Debatte beschäftigt sich mit dem Thema: „Sollen in Schulen ausschließlich Lebensmittel aus biologischem Anbau angeboten werden?“ und die dritte und damit Final-Debatte hat das Thema: „Soll Alkoholwerbung in Deutschland verboten werden?“.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten sich auf alle dreiThemen vorbereiten. Zwischen den Debatten gibt es die Chance sich noch in Ruhe auf die  Debatten in einem separaten Raum vorzubereiten. Dort können sie sich auch mit ihren Freunden über die gelaufenen Debatten austauschen. Nach den Debatten wirken die Debattanten erleichtert. Durch ein Läuten der Glocken des Zeitnehmers wird die Debatte begonnen bzw. beendet. Nach den beiden ersten  Debatten werden vier Finalisten ausgewählt. Luise Feldbrügge (JGR), Dario Schlegel (JGR), Melanie Wendrikat (ADR), Jana Seifert (ADR) haben es geschafft. Die Siegerin am Ende ist Luise Feldbrügge und die zweite ist Melanie Wendrikat. Diese beiden nehmen nun an einem professionellen Rhetoriktraining teil und fahren nach Düsseldorf zum Landeswettbewerb (25.4 im Landtag von Düsseldorf). Der Zuschauer Malte Prein hat sich in seinem Sowikurs mit dem Projekt „Jugend debattiert“ beschäftigt und findet: „Es war sehr aufschlussreich und spannend den Debatten zu lauschen. Die Zuschauer haben alle während der Debatten interessiert den Debatten zugehört.“ Tim Fuchs – ebenfalls aus Klasse 9 – stimmt ihm zu: “Der Tag war sehr interessant und die Debatten sehr professionell. Mir hat es gut gefallen!“ Die Reaktionen vom Publikum waren insgesamt sehr positiv und jetzt heißt es Daumen drücken für die Sieger von heute.
Nina Ströbele – WPIIMedien9 – 9c
     

Zum Schulverbundswettbewerb 2008 vom 29.01.08

 

von links nach rechts: Melanie Wendrikat - ADR (Platz 1) - Michael Hümpel - ADR (Platz 4) - Raphael Piotrowski - JGR (Platz 2) - Philipp Müller - JGR (Platz 3)

 

Schulen im Debattenfieber

Drei Dortmunder Realschulen treten beim Schulverbundswettbewerb „Jugend debattiert“ gegeneinander an.

8 Uhr 30 – die ersten Debattanten und Jurymitglieder treffen in der Johann-Gutenberg-Realschule – dem diesjährigen Austragungsort – ein. Die einen noch sehr müde, andere vor Aufregung hellwach. Auf die Schulsieger der Albrecht-Dürer-Realschule, Johann-Gutenberg-Realschule und Max-Born-Realschule kommt in den nächsten Stunden einiges zu.

Zwei nervenaufreibende Qualifikationsdebatten: Soll der Samstagsunterricht wieder eingeführt werden? und Soll die Musiklautstärke in Diskotheken gesetzlich begrenzt werden? Vier Teilnehmer pro Runde, jeder erhält 2 Minuten für die Eingangsrede, dann folgen 12 Minuten freie Aussprache für alle und zum Schluss bleibt jedem 1 Minute für das Schlusswort. Aber Achtung! Die Glocke stoppt jeden, der die Zeit überschreitet.

„Für mich ist es eine neue Herausforderung und deshalb mache ich bei Jugend debattiert mit!“ – so Marina Meier von der Max-Born-Realschule. Raphael Piotrowski von der Johann-Gutenberg-Realschule: „Meine Lehrerin Frau Wiemann hat mein Talent entdeckt!“

Brigitte Wiemann, Lehrerin an der Johann-Gutenberg-Realschule, ist die Schulverbundskoordinatorin Dortmund I und leitet einen Debattierclub in der Jahrgangsstufe 10. In jeder der drei teilnehmenden Schulen wurden mehrere Lehrerinnen fortgebildet, haben Eltern an Jurorenschulungen teilgenommen. Das Projekt der Hertiestiftung wird seit nun 6 Jahren durchgeführt.

Nach der Begrüßungsrede starten die ersten Debatten. Ein Pro- und Contrateam, bestehend aus je 2 Schülern, treten gegeneinander an. Die Nervosität der Debattanten steigt. Stefan Boldt aus der Albrecht-Dürer-Realschule: „Obwohl ich mich gerne mit anderen auseinander setze, finde ich trotzdem, dass es auch ganz schön anstrengend ist.“

Aber auch die Jurys haben keine leichte Aufgabe. Sie bestehen aus je einer Lehrerin jeder Schule. Gleichzeitig auf Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft zu achten und das bei einer lebhaften Debatte ist gar nicht so einfach.

Nach den Vorrunden geht es zum Finale: Melanie Wendrikat, Michael Hümpel, Raphael Piotrowski und Philipp Müller sind startbereit. Soll ein Mindestgewicht für Models eingeführt werden? „Die Gesundheit der Models steht auf dem Spiel!“ „Die Kreativität der Designer darf nicht eingeschränkt werden!“ „Das Selbstbewusstsein der jungen Mädchen muss gefördert werden!“ „Wie sieht es in Mailand oder Paris mit derzeitigen Regelungen aus?“ – so die lebhafte Final-Debatte.

Stürmischer Applaus! Die Jury – diesmal verstärkt durch Heike Tiersch von der Hertiestiftung – zieht sich zurück. Nach 20 spannenden Minuten wird das Ergebnis bekannt gegeben: Michael Hümpel (ADR) hat den 4., Philipp Müller (JGR) den 3. Platz, Raphael Piotrowski (JGR) den 2. und Melanie Wendrikat (ADR) den 1. Platz belegt. Raphael und Melanie haben nun ein Profitraining vor sich, um auf den nächsten Wettbewerb Jugend debattiert auf Landesebene vorbereitet zu sein.

13:30 Uhr – Für heute ist das Debattenfieber bekämpft. Es war für alle ein gelungener Tag. Alle Teilnehmer und Trainer drücken nun den beiden Siegern die Daumen!

Nähere Informationen zum bundesweiten Wettbewerb: www.jugend-debattiert.ghst.de

Artikel: Carolina Swiderka, Rike Benecke, Matthias Kowalski, Philipp Millinghaus, Mareike Eitner, Ricarda Schröder – Medienkurs 10 der JGR

Fotos: Matthias Kowalski, Philipp Millinghaus

links: Die Zeitnehmer sind unerbittlich! Wenn einer die vorgesehene Zeit erreicht, wird zunächst leise angeläutet. Wird die Zeit überschritten, dann gibt die Glocke ein eindeutiges Signal!

unten: Die 12 Teilnehmer/innen des Schulverbundswettbewerbes haben im Vorfeld schon in den Schulwettbewerben bewiesen, dass mit ihnen zu rechnen ist. Sie haben durch diese Auswahl die Teilnahme am Schulverbundswettbewerb erreicht.

weitere Fotos folgen :o)

 

 
     

 

Zum Schulverbundswettbewerb 2007 vom 06.02.07

Jugend debattiert

Am 6.2.2007 fanden in der Albrecht-Dürer-Realschule, die Vorausscheidung und die Finaldebatte der drei Schule JGR, MBR und ADR statt. 12 Schüler debattierten in 2 Runden gegeneinander, die vier besten von ihnen traten in der Finaldebatte an. In der ersten Runde ging es um das Handyverbot an Schulen, dieses Thema wurde in 3 verschiedenen Räumen, von jeweils 4 Schülern, aus den 3 Realschulen debattiert. In der Jury saßen Lehrer aus den verschiedenen Schulen. Die zweite Debatte war wie die erste aufgeteilt, allerdings mit dem Thema „Sollen Räume den Lehrern zugeteilt werden, und nicht den Klassen?“. In der Finalrunde traten Phillip (JGR), Kim (ADR), Sarah (ADR) und Theresa (ADR) gegeneinander an. Anders als in den anderen Debatten, wurden sie vor mehr Publikum und von 4 Jurymitgliedern bewertet. Den ersten Platz machte Theresa (ADR), den zweiten Sarah (ADR), diese beiden werden an der nächsten Runde des Jugend debattiert Wettbewerbs teil nehmen. 

Die Schüler haben sich 1-2 Wochen auf diese Debatten vorbereitet, teilweise gibt es sogar ein Unterrichtsfach im WPII-Bereich, das sich nur mit dem Debattieren beschäftigt. Selbst sagen die Debattanten, dass sie es zuerst als schwer empfunden haben vor Publikum zu debattieren und besonders in der Eröffnungsrunde mit dem freien Reden hatten einige Schwierigkeiten. Das habe sich allerdings nach und nach einfacher gestaltet, so dass sie in der Finalrunde sich sehr sicher fühlten. Außerdem achte man nach einiger Zeit gar nicht mehr auf die Leute, die einem zusehen und man konzentriert sich lediglich auf die neben einem debattierenden Schüler. Auf die Frage, ob sie das Debattieren auch schon einmal im alltäglichen Leben gebraucht hätten, antworteten die Debatanten mit nein, allerdings habe es ihnen sehr viel gebracht, denn sie können sich jetzt gezielter und sicherer ausdrücken. Und außerdem fällt es ihnen jetzt viel leichter, ein Referat oder etwas ähnliches in der Schule zu halten, da sie das Vortragen vor Publikum nun ja gewöhnt sind.

Alles in allem soll der Jugend debattiert Wettbewerb den Schülern den Umgang mit der Sprache erleichtern und ihnen helfen, gegenseitig aufeinander zu achten - so Heike Tiersch von der Hertie Stiftung.

Wir wünschen den beiden Siegerinnen noch viel Erfolg!

Inga – WPIIMedien9 – 06/07

Jugend-Debattier-Wettbewerb an der Albrecht-Dürer-Realschule

Am 6. Feburar 2007 fand in der Albrecht-Dürer-Realschule die Vorausscheidung und Finaldebatte der Schulen Max-Born-, Albrecht-Dürer- und Johann-Gutenberg-Realschule für den Jugend-Debattier-Wettbewerb statt. Für
die JGR starteten Alexandra, Phillip, Ina und Christopher. Zuerst starteten sie in einem von drei Räumen, wo sie sich gegen die Schülerinnen und Schüler der Albrecht-Dürer- und Max-Born-Realschulen durchsetzen mussten.

Ingesamt gab es 2 Runden mit den Themen Handyverbot an Schulen und "Sollen
Unterrichtsräume nicht Klassen, sondern Lehrern zugeordnet werden?". Alle meisterten die beiden Runden hervorragend, doch zum Schluss entschieden sich die Juroren für 4 Schüler, die in der Finaldebatte debattieren durften.

Unter ihnen kämpfte Phillip von der JGR zu dem Thema "Soll kommerzielle Werbung an
deutschen Schulen erlaubt werden?". Zum Abschied bekamen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und die Juroren eine Rose und eine Urkunde überreicht.

Liebe Teilnehmer der JGR! Wir sind stolz auf euch! Weiter so!

Anna - 9er WPII Medien 06/07

Fotos: Inga und Anna WPIIMedien9

   
   
Bericht zum Schulwettbewerb an der JGR 2007

Jugend debattiert, Vorausscheidung an der JGR 06/07

Am Dienstag (30.1.2007) fand in dem PZ der JGR eine Vorausscheidung für die Besten des WP2 Debattierkurses der 10. Klassen statt. Dort wurde entschieden, wer die Schule am 6.2.2007 in der Albrecht-Dürer-Realschule beim Schulverbunds-Wettbewerb Jugend debattiert vertreten darf. Zuerst debattierten Christopher und Philip mit Alexandra und Anja zu dem Thema „Rauchverbot an öffentlichen Plätzen“. In der zweiten Gruppe debattierten Joana und Henning mit Ina und Anna zu dem Thema „Handyverbot an Nordrhein-westfälischen Schulen“. Christopher, Henning, Alexandra und Philipp werden uns in der nächsten Runde vertreten, als möglicher Ersatz sind Ina und Anna vorgesehen.

Wir sagen „Herzlichen Glückwunsch!“ und wünschen „viel Erfolg!“

Ach ja, wir sind natürlich beim Wettkampf auch wieder dabei und werde selbstverständlich berichten!

Fotos und Text: Anna, Inga – WPIIMedien9 – 06/07

     
Herzlichen Glückwunsch zum 1. und 3. Platz bei dem Schulverbundswettbewerb in der Max-Born-Realschule am 1.2.2006!

Das ist wirklich eine tolle Leistung! Aber schon im Vorfeld konnten schließlich die vorher qualifizierten JGR-Teilnehmer/innen am diesjährigen schulinternen Jugend-debattiert-Wettbewerb überzeugen. Alle JGR-Vertreter/innen haben sich im WPII10-Debattieren bei Frau Wiemann auf den Wettbewerb vorbereitet.

Cl. Werner

 

 

Bilder und Ergebnisse zum schulinternen Auswahlwettkampf 2005/06

Auch in diesem Schuljahr werden wir wieder Schüler/innen schulen und ins Rennen schicken: Im Schuljahr 2006/07 nimmt die Johann-Gutenberg Realschule also schon zum fünften Mal teil an dem Wettbewerb "Jugend debattiert".

Folgende Lehrerinnen sind im Team Jugend debattiert und sind deshalb Ansprechpartner:

Frau Wiemann (WPIIJugend debattiert), Frau Hauth (Jurorin), Frau Niggemann (Jurorin), Frau Werner (WPIIMedien 9 und 10)

Jugend dabattiert im Schuljahr 2004/05