Homepage der Johann-Gutenberg Realschule

Schulprogramm der Johann-Gutenberg Realschule

Schwerpunkt: Berufswahlorientierung

Continentale Versicherung in der JGR

Bewerberworkshop 2008

Am Dienstag 27. Mai 08 fand in der 5. und 6. Stunde im Konferenzraum unserer Schule ein Bewerbertraining statt. Das Trainig wurde von Kerstin Rottke und Alexandra Möller, Ausbilderinnen bei der Continentale (einer großen Versicherung) durchgeführt. Zuerst stellten sich beide Versicherungskauffrauen vor. Dann erläuterten sie den Ablauf der Veranstaltung.

Als erstes ging es um das Thema: „Wo finde ich Ausbildungsstellen?“. Die beiden stellten heraus, dass man beim Arbeitsamt, im Internet oder zum Beispiel auf Schülermessen nach Ausbildungsstellen suchen könnte. Am einfachsten sei es jedoch in der Zeitung zu suchen. Dort weiß man auf jeden Fall, dass die Anzeigen aktuell sind.

Als nächstes befassten wir uns mit der Bewerbung. “Worauf achten die Ausbilder?“ war das Thema auf das sie dann eingingen. Dort lernten wir, dass die Ausbilder sehr genau auf das Anschreiben, den Lebenslauf, die letzten beiden Zeugnisse, Nachweise über Praktika, Bescheinigungen, Zertifikate und die Bewerbungsmappe achten. Das Foto ist kein Muss mehr, wird aber trotzdem imer gerne gesehen, damit sich der Ausbilder schon mal ein Bild machen kann, was ihn erwartet. Das alles kann man dem Ausbilder per Post zukommen lassen, aber man kann es auch per Computer schicken. Diese Art der Abwicklung nennt sich dann Onlinebewerbung. Wenn man sich Gedanken darüber macht, ob man eine Onlinebewerbung verwenden möchte, sollte man sich bei der jeweiligen Firma darüber informieren, ob dies erwünscht ist. Wenn nicht, sollte man lieber den Postweg nutzen. Doch der Vorteil einer Onlinebewerbung ist, dass es kostengünstiger ist. Natürlich sollte man hierbei genauso auf Sorgfalt, Leserlichkeit und Vollständigkeit achten.
Als drittes besprachen wir die Bewerbung an sich. Dabei gilt das Motto: „You never get a second chance to make a first impression!“ Also: Der erste Eindruck zählt. Das Anschreiben sollte eine einfache Gliederung haben.
Es enthält: die eigene Anschrift, die Anschrift der Firma mit Ansprechpartner (falls vorhanden und wenn nötig mit Abteilung), eine Betreffzeile, eine kurze Einleitung, eine Begründung zur Bewerbung, die fachlichen/ persönlichen Fähigkeiten, den Abschluss (mit freundlichen Grüßen), die Unterschrift und die Anlagen.
Der Lebenslauf besteht aus: den persönlichen Daten, der Schulbildung, Sonderinformationen (z.B. Auslandsaufenthalt), besonderen Kenntnissen, Hobbys, Interessen und Ort, Datum und Unterschrift.
Außerdem gaben uns die beiden Ausbilderinnen ein paar gute Tipps, wie wir unsere Bewerbungs-
mappe am besten erstellen sollten.

Danach erhielten wir noch Informationen über den Eignungstest. Uns wurde erklärt, dass beim Eignungstest meist die Gebiete Allgemeinwissen, Mathe, logisches Denken, Konzentration und Sorgfalt getestet werden. Oft gehört auch ein Persönlichkeitstest dazu. Diese Punkte wurden dann im Einzelnen noch genauer erläutert.
Zum Schluss erhielten wir alle noch einen Berufseignungstest zur Übung für zu Hause

Diese beiden Stunden waren sehr interessant und ich habe viel über Bewerbungen dazu gelernt.
Ich finde es gut, dass es dieses Bewerbertraining an unserer Schule gibt.
Text: Carmen Wegner - WPIIMedien-9

 

Bewerberworkshop 2007

Wie wird man eigentlich Kaufrau/ Kaufmann für Versicherungen und Finanzen?

Am 21. November konnten interessierte Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufen 9 und 10 erste Kontakte zu potentiellen Ausbildern knüpfen und Informationen aus erster Hand erhalten.

Frau Möller und Frau Rottke von der Continentale Versicherung gaben praktische Tipps zu Bewerbungsverfahren, Einstellungstest und Vorstellungsgespräch und erklärten, was man in einem Assessment-Center so treibt.

Wir bedanken uns für den interessanten und anschaulichen Vortrag!