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Pressemitteilungen

"Streetkick-Turnier (2016)

Die Presse berichtet:

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Spiegel Online berichtet:

Ulrike Lindzus, 59, koordiniert seit fast 15 Jahren die Auffangklassen an der Hauptschule Scharnhorst in Dortmund.

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14.03.2016

lokalcompass.de berichtet:

Coolness-Training für Schüler an der Hauptschule Scharnhorst

Sie sind zehn, zwölf Jahre alt, und in ihrem Leben ist vielleicht schon das eine oder andere schiefgelaufen.

In der Schule sind sie schon aufgefallen und haben sich durch ihre Konfliktbereitschaft die "Qualifikation" für eine besondere AG erworben.

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Unter anderem für diese "Bad Boys und Girls" wird an der Hauptschule Scharnhorst derzeit ein auf mehrere Wochen ausgelegtes Coolness-Training (CT) angeboten, ein soziales Kompetenztraining mit dem Schwerpunkt Gewaltprävention. Hier lernen die Teilnehmer, Aggressionen, Frust und Wut in geordnete Bahnen zu lenken und diese durch Sport und „Auspowern" abzubauen - ohne dabei mit Anderen in Konflikt zu geraten.

Freitagsnachmittags, wenn die anderen Schüler schon längst zu Hause sind, legen die Bad Boys und Girls noch eine Extraschicht in der Turnhalle ein. Unter der Leitung der beiden speziell ausgebildeten Trainer Ingo Melzer und Dominic Daleske erarbeiten die Kinder spielerisch die Bedeutsamkeit der Begriffe Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin.

Sie sind freiwillig in der AG, weil sie schon einige Male aufgefallen sind, einige wiederhole die AG noch einmal, weil sie selbst erkannt haben, dass sie noch Hilfe brauchen. 14 Schüler maximal können in der AG mitmachen.

"Auch im normalen Unterricht werden diese Worte immer wieder aufgegriffen und diskutiert, wenn etwas schiefgelaufen ist", erklärt die Förderschulpädagogin Sandra Heinholt, die mit einer 6. Klasse am Coolness-Training teilnimmt.

"Heute ist die Aufgabe der Gruppe, Hindernisse zu bewältigen und dabei als Team zusammenzuarbeiten", erklärt Ingo Melzer. "Sie müssen mit den Getränkekisten einen Parkour bewältigen. Dabei geht es in der Generation 'Play Station' auch darum, das Körpergefühl der Kinder zu stärken." Nachden die Kinder die Aufgabe mit kleinen Hilfestellungen des Trainers bewältigt haben, kommt die Nachbearbeitung: Gemeinsam wird diskutiert, ob man sich richtig verhalten hat und ob die Strategie funktioniert hat.

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Dabei bekommen die Kinder Konfliktlösungsstrategien an die Hand, zusätzlich werden die beiden gesamten Klassenbegleiten die Klasse in zehn Einheiten je Doppelstunde wöchentlich, um ein positives Klassenklima und einen stärkeren Zusammenhalt in der Klasse zu bewirken.

Zusätzlich zu den Bad Boys nehmen alle 7. und 9. Klassen an dem Coolness-Training teil. Das Coolness-Training wurde an der Scharnhorster Hauptschule im vergangenen Jahr schon einmal angeboten, damals wurde des vom Förderverein der Schule finanziert.

In diesem Jahr tragen verschiedene Sponsoren die Kosten für das Training. Für das nächste Jahr ist die Finanzierung noch nicht gesichert. Weitere Unterstützer werden noch gesucht.

INFO:

Das Coolness-Training in der Hauptschule Scharnhorst wird unterstützt von der Kooperationsgemeinschaft der Wohnungsunternehmen in Scharnhorst, bestehend aus DOGEWO 21, Spar- und Bauverein eG Dortmund, LEG sowie die Stadt Dortmund, Aktionsraum Soziale Stadt.

Das Coolness-Training wurde von dem Sozialpädagogen Reiner Gall, Mitbegründer, Referent und Ausbilder des Deutschen Institutes für konfrontative Pädagogik, entwickelt mit dem Ziel, bei Kindern und Jugendlichen eine Kultur des Hinschauens zu schaffen und eine friedfertige Einmischung zu trainieren.

Mehr dazu:

Lokalkompass.de

06.11.2015

Die Ruhr Nachrichten berichten!

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23.09.2015

Mit ihren Kamerateams sind sie überall im Einsatz.
Auch bei uns!

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Für die ARD-Kindersendung „neuneinhalb“ wurde zum Thema „Flüchtlingskinder“ ein Schüler aus der Vorbereitungsklasse mit der Kamera begleitet, um zu zeigen, wie das Schulleben für Kinder ist, die noch nicht so lange in Deutschland sind.

Videolink

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24.09.2015

Informationsveranstaltung der arvato Bertelsmann, Dortmund  

          „Fachkraft für Lagerlogistik – Ein Beruf mit Zukunft“

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16.09.2015

Hauptschule Scharnhorst in der Weltpresse (de Volkskrant)

 

 

11.09.2015

Das Landesmagazin-Westblick vom 11.09.2015

Interview mit Ulrike Lindzus über Auffangklassen für Flüchtlinge

Link: http://www.ardmediathek.de

Quelle: WDR

 

26. Mai 2015 (16:56 Uhr)

Die WAZ schreibt...

Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin standen an der Hauptschule Scharnhorst in den letzten Wochen besonders im Fokus. Beim sogenannten "Coolness-Training", das der Förderung sozialer Kompetenz dient, lernten die Schüler unter anderem das richtige Verhalten in Konfliktsituationen.

Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin standen an der Hauptschule Scharnhorst in den letzten Wochen besonders im Fokus. Beim sogenannten "Coolness-Training", das der Förderung sozialer Kompetenz dient, lernten die Schüler unter anderem das richtige Verhalten in Konfliktsituationen.

"Wir haben zum Beispiel gelernt, uns zu beherrschen und nicht auszurasten, wenn wir beleidigt werden. Ich glaube, wir haben uns da alle ein bisschen verändert", stellte die elfjährige Viktoria fest. Die Selbstbeherrschung ist jedoch nur einer der Aspekte, die die Schüler der fünften und achten Klassen zusammen mit ihren Trainern Ingo Melzer und Dominic Daleske im Rahmen des Coolness-Trainings behandelt haben.

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Unter anderem stand auch das selbstsichere Auftreten auf dem Stundenplan. Die richtige Körpersprache und das angemessene Verhalten in Konfrontationssituationen übten die Teilnehmer zum Abschluss des Projekts nochmals in Form einer "Raumdurchquerung" in der Turnhalle der Hauptschule. Ein direktes Feedback bekamen sie dabei von ihren Trainern.

Dass der Bedarf nach derartigen Projekten groß ist, weiß Sandra Heinhold allzu gut: "Es gibt einfach viele Schüler mit sozialen und emotionalen Problemen. Dann kommt es darauf an, die soziale Kompetenz zu stärken", so die Lehrerin, die sich vom Einsatz ihrer Schüler durchaus beeindruckt zeigte. Der Zuspruch und die positiven Effekte des Trainings seien so groß, dass man nun überlege, das Programm, das bislang vom Förderverein der Schule finanziert wurde, dauerhaft an der Bildungseinrichtung zu etablieren.

Felix Püschner (WAZ)

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